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radio flora ist ein hörbares Spiegelbild der sozialen, kulturellen und politischen Ereignisse und Bewegungen in der Region Hannover und weltweit. radio flora versteht sich als zugangsoffener Bürgersender auf allen Programmebenen. Denn Radio zum Mitmachen ist ein erklärtes Ziel. Die aktive Beteiligung der HörerInnen, die teilweise Aufhebung der Trennung von 'Produzenten und HörerInnen' wird bei radio flora insbesondere durch die Mitarbeit in den Redaktionsgruppen erreicht. Um es klar zu sagen: Die Programmproduktion geschieht freiwillig und unentgeltlich.

Neue Sendung auf radio flora:

Ab Januar 2016 gibt es eine neue Sendung mit dem Titel

ARTE ELETTRONICA

Die elektronische Tonspur jenseits von House und Techno. Vorgestellt werden dabei Klassiker (Kraftwerk, Pink Floyd, The Art of Noise etc.) und auch neuere Sachen. Lasst Euch überraschen.

Die erste Sendung findet am 21.01.2016 statt.

Sendezeit:
3. Donnerstag im Monat
22-24 Uhr
Wiederholung:
1. Samstag des Folgemonats
22-24 Uhr

 

Neue Beiträge & Podcasts

05.02.2016 von Bärbel Reissmann | Zeit: 27 Minuten

Interview mit Denise vom International Women Space

Der International Women Space (IWS) sind die Herausgeber_innen des Buchs „In our own words / In unseren eigenen Worten. Refugee Women in Germany tell their stories / Geflüchtete Frauen in Deutschland erzählen von ihren Erfahrungen“. Beim IWS handelt es sich um eine feministische politische Gruppe, in der sich Migrantinnen und geflüchtete Frauen of Color in Deutschland organisiert haben.

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05.02.2016 von Charly Braun | Zeit: 13 Minuten

Die Türkei führt Krieg gegen die kurdische Bevölkerung - Demos u.a. in Celle, Berlin, Frankfurt

Am 30.1.16 demonstrierten in vielen Städten kurdische Menschen und ihre Unterstützenden für ein sofortiges Ende des Belagerungs- und Vernichtungskrieges des türkischen Regimes gegen die kurdische Bevölkerung.  Yilmaz Kaba von der Föderation der Ezidischen Vereine e.V. erklärt die Hintergründe sowie die Rolle und Interessenlage der Deutschen Bunderegierung, die Erdogan stützt und bei dessen Krieg gegen die kurdische Bevölkerumg wegschaut.

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03.02.2016 von Wolfgang Lettow | Zeit: 14 Minuten

Repression gegen den Gefangenen David Hahn und die Gefangenengewerkschaft in der JVA Untermaßfeld!

Im Knast von Untermaßfeld gibt es seit Sommer 2015 eine Sektion der Gefangenengewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/BO). Vom ersten Moment an war sie der Repression durch die Behörden ausgesetzt. Die Thüringer Allgemeine Zeitung berichtete bereits Ende August 2015 von einer Zellenrazzia und der Nicht-Aushändigung von Post an den Sprecher der GG/BO in der JVA Untermaßfeld, David Hahn.
Dieser Repressionskurs setzt sich seitdem ungebrochen fort. Die zweite Ausgabe der Gefangenenzeitung Outbreak wurde David erst nach langem Warten ausgehändigt. Ein Grußwort Davids für eine Veranstaltung, die am 2. November 2015 in der Uni Jena stattfand wurde aus dem Brief entnommen. Der Besuchsantrag eines Unterstützers der Gefangenengewerkschaft brauchte ganze zwei Monate, um endlich genehmigt zu werden.

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