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radio flora ist ein hörbares Spiegelbild der sozialen, kulturellen und politischen Ereignisse und Bewegungen in der Region Hannover. radio flora versteht sich als zugangsoffener Bürgersender auf allen Programmebenen. Denn Radio zum Mitmachen ist ein erklärtes Ziel. Die aktive Beteiligung der HörerInnen, die teilweise Aufhebung der Trennung von 'Produzenten und HörerInnen' wird bei radio flora insbesondere durch die Mitarbeit in den Redaktionsgruppen erreicht. Um es klar zu sagen: Die Programmproduktion geschieht freiwillig und unentgeltlich.

radio flora sendet einen Mitschnitt dieses Konzerts der Refugees vom Weißekreuzplatz in Hannover am 8.12. ab 23 Uhr
Meike Schröder

radio flora trauert um seine ehemalige Mitarbeiterin Meike "Meiki" Schröder, die nach schwerer Krankheit leider viel zu früh verstorben ist. Meike arbeitete viele Jahre im Bereich Büroorganisation und Mitgliederbetreuung, war sehr "tough", äußerst kompetent, anerkannt und bei allen KollegInnen sehr beliebt.

Am kommenden Sonntag, den 23.11.14, ab 14 Uhr findet im Kino im Sprengel, Klaus-Müller-Kilian-Weg 1, (ehem. Schaufelder Straße 33), 30167 Hannover eine Trauerfeier statt.

Neue Beiträge & Podcasts

18.11.2014 von Mechthild Dortmund | Autor: radioflora_2014_11_17_Mo_15 | Zeit: 47 Minuten

Sendung der Refugees vom Protestcamp Weißekreuzplatz

In der Sendung vom 17.11.2014 geht es um die vor etwa 3 Monaten gegründete Band vom Camp, die am 16.11. ihr zweites Konzert gegeben hat - diesmal im "Kulturpalast" in Linden. Abbas, Mohammad, Nebil, Sorour und Youssef boten die Möglichkeit, traditionelle sudanesische Musik zu erleben und zu genießen. Seit dem 24. Mai sind sudanesische Flüchtlinge auf ihrem Protestcamp auf dem Weißekreuzplatz in Hannover. Sie fordern die Anerkennung als Flüchtlinge und Aufenthaltserlaubnis nach § 23 (Aufenthaltsgesetz), würdige Lebensbedingungen hier und das Ende der Zusammenarbeit der deutschen Regierung mit dem sudanesischen Diktator Omar al-Baschir. Weitere Veranstaltungen: 25.11.2014 ab 17:30 in den ver.di-Höfen, Goseriede 10 (Rotation): Theaterstück zu Revolution & Bewegungsfreiheit von und mit Riadh Ben Ammar sowie eine anschließende Diskussion zum Thema Flüchtlinge und deutsche Asylpolitik. Eingeladen sind: Hildegard Struchholz, Leiterin der Ausländerbehörde Hannover; Sigmar Walbrecht vom Nds. Flüchtlingsrat und Vertreter des Protestcamps vom Weißekreuzplatz. 29.11.2014 ab 14:00: Geburtstagsfest aus Anlass des sechsmonatigen Bestehens des Protestcamps mit Informationen, Musik von der Camp-Band, Tanz, Spielen, Kaffee und Kuchen sowie Kinderschminken + Bastelworkshop für die kleinen Gäste. Und um 17:00 Uhr ein gemeinsames Essen zum Abschluss, zubereitet von den sudanesischen Kollegen unter Leitung von Hassan, mit dem auch ein Interview geführt wurde, das am Anfang der Sendung zu hören ist. Hier noch der link zur Facebook-Seite der Camp-Band: facebook.com/pages/S-P-Music/850063605037824

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05.11.2014 von Ulrich Zerwinsky | Zeit: 11 Minuten

Frank Bsirske, H-D Charly Braun

Culture Courage-Interview zu den Freihandelsabkommen mit dem ver.di-Vorsitzenden Frank Bsirske

Das Interview wurde geführt im ver.di-Bildungszentrum Walsrode am 01.10.2014.

Redakteur: H-D Charly Braun

Sind TTIP, CETA und TISA und sozialer, gesünder und ökologischer verhandelbar und praktizierbar oder sind die "unfairhandelbar" ist Ablehnung und Widerstand angesagt?

FOTO: Ralf Bohlen

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04.11.2014 von Wolfgang Lettow | Autor: radioflora_2014_11_04_Di_18 | Zeit: 15 Minuten

USA: Maulkorb gegen Gefangene

Der Gouverneur des US-Bundesstaates Pennsylvania, Tom Corbett, hat am 22.10. ein Gesetz unterschrieben, das Gefängnisinsassen daran hindern soll, öffentlich ihre Meinung kundzutun. Der in der vergangenen Woche von beide Parlamentskammern von Pennsylvania im Schnelldurchgang verabschiedete »Revictimization Relief Act« soll angeblich dem Opferschutz dienen. Kritiker sprechen jedoch von einem »Maulkorbgesetz« oder direkt vom »Silence Mumia Law«, weil es auf Gefangene wie den zu lebenslanger Haft verurteilten Afroamerikaner Mumia Abu-Jamal abzielt, um deren journalistische Tätigkeiten zu unterbinden.

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