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radio flora ist ein hörbares Spiegelbild der sozialen, kulturellen und politischen Ereignisse und Bewegungen in der Region Hannover. radio flora versteht sich als zugangsoffener Bürgersender auf allen Programmebenen. Denn Radio zum Mitmachen ist ein erklärtes Ziel. Die aktive Beteiligung der HörerInnen, die teilweise Aufhebung der Trennung von 'Produzenten und HörerInnen' wird bei radio flora insbesondere durch die Mitarbeit in den Redaktionsgruppen erreicht. Um es klar zu sagen: Die Programmproduktion geschieht freiwillig und unentgeltlich.

Titel des Programmflyers September 2014

Neue Beiträge & Podcasts

26.08.2014 von Mechthild Dortmund | Autor: radioflora_2014_08_25_Mo_19 | Zeit: 31 Minuten

Interview und Kommentar zur Lage in den kurdischen Gebieten im Nordirak

Seitdem die Organisation "Islamischer Staat" ihr Machtgebiet im Nordirak weiter ausgedehnt hat, sind mehrere hunderttausend Menschen auf der Flucht, Tausende wurden entführt und/oder getötet. Eine der am schlimmsten betroffenen Bevölkerungsgruppen sind die kurdischen Jeziden, vor allem aus der Region Schengal. Um auf die dramatische Situation hinzuweisen und gegen den drohenden Völkermord an den Jeziden zu protestieren, hatten zahlreiche jezidische und kurdische Organisationen am 16. August eine bundesweite Demonstration in Hannover durchgeführt, an der sich ca. 30.000 Menschen beteiligten. Mitveranstalterin war auch die Föderation jezidischer Vereine in Deutschland. Mit ihrem Vorstandsmitglied Yilmaz Kaba sprach Mechthild Dortmund im Magazin International. In einem Kommentar geht es außerdem um die bundesdeutschen geopolitischen Interessen in der Region und den Run auf die dortigen Erdöl- und Erdgasvorkommen.

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26.08.2014 von Mechthild Dortmund | Zeit: 21 Minuten

Interviews mit Flüchtlingsfrauen

Am 21.8.2014 machte die diesjährige Floßtour mit Flüchtlingsfrauen im Rahmen des "Strom&Wasser-Projekts" Station in Hannover. Verschiedene Organisationen und Gruppen hatten zusammen mit dem Kulturzentrum FAUST ein Internationales Kinderfest veranstaltet, das um 15 Uhr begann. Es traten auf der Zirkus Giovanni, ein Puppentheater, Trommler. MitorganisatorInnen der Tour ist auch die Gruppe "Women in exile", welche ein Bleiberecht für alle refugees und die Abschaffung aller Lager fordert. Am Fest nahmen zahlreiche Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern teil, unter ihnen auch einige Romafamilien.

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21.08.2014 von Hubert Brieden | Zeit: 51 Minuten

Emmich-"Ehrengrab" auf dem Friedhof Engesohde in Hannover

Der Erste Weltkrieg: Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts - ein Radioessay -

Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, wie der Historiker George F. Kennan schrieb. Der Krieg war jahrelang vorbreitet worden und Deutschland trug eine wesentliche Verantwortung für diesen ersten industrialisierten Krieg, in den die gesamte Bevölkerung einbezogen wurde. Im Radioessay geht es um - die Ursachen des Ersten Weltkrieges, - die aktuellen Diskussionen zur Verantwortung der deutschen Eliten für diesen Krieg, - und den hannoverschen Heldenkult um Otto von Emmich, der verantwortlich war für schwere Kriegsverbrechen gegen die belgische Zivilbevölkerung gleich in den ersten Kriegstagen.

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