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Beiträge & Podcasts

07.08.2012 | Autor: Sylvia Schmidt, Hiroshima-Bündnis, Werkstatt für Natursteingestaltung | Zeit: 11 Minuten

Zur Erinnerung an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, 06. und 09.August.1945 durch die US-Luftwaffe

Da Hannover Partnerstadt von Hiroshima ist, wird jährlich an die Atombombenabwürfe gedacht - auf dem Hiroshima-Hain hinter dem Kinderkrankenhaus Bult am 05.08. (s. Lesung aus "Sadako will leben" und Jakob v. Üexküll, kurzer Ausschnitt aus Fukushima-Referat von Riho Taguchi). Die "Herzklangmediation" fand ganztägig in der Aegidienkirche am 06.08. statt - durchgeführt von Uwe Spiekermann und Robin Wachsmann (Werkstatt für Natursteingestaltung). Beiträge und Sondersendung folgen noch. Eine Korrektur: Der Wissenschaftler heißt nicht Oppermann, sondern Oppenheimer.

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04.10.2011 von Redaktion | Autor: Claudia Grimm | Zeit: 6 Minuten

Redebeiträge vom 02.10.2011 vor dem AKW in Grohnde

Am 17.12.2011 wurde bei einer Kundgebung auf dem Ernst-August-Platz in Hannover von verschiedenen antifaschistischen Organisationen gegen Rechte Gewalt aufgerufen.

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24.10.2010 | Autor: Frieder Wagner (Regisseur), Schnitt: Sylvia Schmidt | Zeit: 12 Minuten

Uranwaffen-Dokumentarfilm "Deadly Dust - Todesstaub" - die Folgen der militärischen Nutzung eines Abfallproduktes der Atomindustrie

2004 gab es eine erste Fassung des Films, mit der späteren Fassung von 2007 "tingelt" Regisseur Frieder Wagner, obwohl der WDR zu Wagners regelmäßigen Auftraggebern Wagner gehörte. Der Arzt Prof. Siegwart-Horst Günther, den Wagner in den Irak, in den Kosovo und nach Bosnien begleitete, war Häftling im KZ Buchenwald, arbeitete später in Lambarene bei Albert Schweitzer, schließlich im Nahen Osten. Er wies nach, dass das Golfkriegs- und Balkankriegssyndrom dieselbe Ursache haben: Uranwaffen. Schwere Fälle von Krebs, Leukämie, genetische Schäden und damit Folgen für weitere Generationen. Nicht lebensfähig oder schwer behindert geborene Kinder. Schwerer betroffen als die Soldaten: Zivilisten. 1992 lies Günther in Deutschland uranhaltige Munition, "mitgebracht" aus dem Irak, untersuchen. Dass er dafür verurteilt wurde, ist nur ein kleiner Teil des Netzes aus Vertuschungen, Lügen und Bagatellisierungen, mit denen Politik und damit auch Medien weiltweit Stellung bezogen.

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