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Beiträge & Podcasts

01.06.2012 von Redaktion | Autor: Mechthild Dortmund | Zeit: 19 Minuten

Erhoehte Strahlenwerte an der Castorhalle in Gorleben

Am 24.11. soll in La Hague der 11. Castortransport starten. 11 Castoren, von denen jeder eine tödliche Ladung von der vierfachen Sprengkraft der Explosionen im AKW von Fukoshima enthält, werden auf den Weg ins Wendland geschickt. Ziel ist Gorleben, wo seit 34 Jahren ein Großteil der örtlichen Bevölkerung dagegen protestiert, dass dort ein Endlager für hochradioaktiven Müll etabliert wird. Kerstin Rudek, Vorsitzende der Bügerinitiative Lüchow-Dannenberg erläutert, wie von Betreibern und politischen Verantwortlichen sowie vermeintlichen Experten Messwerte manipuliert wurden und informiert über den aktuellen Stand der Castorproteste 2011.

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11.11.2011 von Redaktion | Autor: Mechthild Dortmund | Zeit: 19 Minuten

Erhoehte Strahlenwerte an der Castorhalle in Gorleben

Am 24.11. soll in La Hague der 11. Castortransport starten. 11 Castoren, von denen jeder eine tödliche Ladung von der vierfachen Sprengkraft der Explosionen im AKW von Fukoshima enthält, werden auf den Weg ins Wendland geschickt. Ziel ist Gorleben, wo seit 34 Jahren ein Großteil der örtlichen Bevölkerung dagegen protestiert, dass dort ein Endlager für hochradioaktiven Müll etabliert wird. Kerstin Rudek, Vorsitzende der Bügerinitiative Lüchow-Dannenberg erläutert, wie von Betreibern und politischen Verantwortlichen sowie vermeintlichen Experten Messwerte manipuliert wurden und informiert über den aktuellen Stand der Castorproteste 2011.

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07.11.2010 von Redaktion | Autor: Thomas Breck | Zeit: 8 Minuten

redebeitrag von Kerstin Rudek bei der auftaktkungebung im Wendland zum Castor-transport

Bei der Großkundgebung zum Auftakt der Proteste gegen den Castor-Transport ins Wendland protestierten am Samstag weit über 50.000 Menschen gegen die Atompolitik der Bundesregierung. Mit über 600 Schleppern beteiligen sich die Landwirte an dem Protest, rund 150 Traktoren blockieren in verkeilter Form die Ortschaft Splietau

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20.09.2010 von Redaktion | Autor: Ardischir | Zeit: 19 Minuten

Reaktiviert - Interview mit Kerstin Rudek von der BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg

Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken, die Aufhebung des Moratoriums und der erneute Castortransport nach Gorleben Nach der Verhandlung zwischen Bundesregierung und Atomkonzernen sollen die 17 Atomkraftwerke durchschnittlich 12 Jahre länger laufen. Die unkontrollierbare Gefahr der Atommeiler, die erhöhte Atommüllproduktion, die nicht existierende Atommüllendlagerung, die hohe Krebsrate in der Umgebung der AKW`s und nicht zuletzt die Vernichtung der Lebensgrundlagen durch den Uranabbau in den Ländern mit Uranminen wird bei diesem Vorhaben unmissverständlich ignoriert. Nach der Aufhebung des Moratoriums will die Bundesregierung den als Atommüllendlager geologisch nicht geeignete Satzstock Gorleben „weitererkunden“, wie sie behauptet. Laut Informationen der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg werden 11 Castoren am ersten Novemberwochenende ins Wendland rollen. Der Widerstand gegen den Castortransport wird dieses Jahr noch kraftvoller sein. Ein Gespräch mit Kerstin Rudek der Vorsitzendn der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg.

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22.03.2010 von Redaktion | Autor: Ardeschir | Zeit: 16 Minuten

Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg veröffentlichte die"Geheimakte Gorleben" auf einer Pressekonferenz in Hannover

Auf einer Pressekonferenz am Montag den 15. März veröffentlichte die BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg die "Geheimakte Gorleben". Die "Geheimakte Gorleben" - gebrannt auf einer CD - umfasst 13 Dokumente. Diese Dokumente sind größtenteils interner Schriftverkehr von 1976 bis 2008 zwischen dem Bund, dem Land Niedersachsen sowie den zuständigen Ministerien und Behörden. Aus diesen Dokumenten geht hervor, dass die Auswahl Gorlebens als atomares Mülllager nicht auf geologischer und auch nicht auf hydrogeologischer Eignung des Salzbergwerks basierte. Die "Geheimakte Gorleben" bringt an Licht, dass die Auswahl Gorlebens ausschließlich ein politisch gewollter Prozess gewesen ist. Ein Beispiel hierfür ist die Forderung des Bundesministerums für Forschung und Technologie (BMFT) - im Mai 1983 - an die physikalisch-technische Bundesanstalt (PTB), ihren Zwischenbericht über die Eignung Gorlebens zu beschönigen. Ein weiteres Dokument vom BMFT - von Juli 1982 - verdeutlicht die Vertuschung der Ergebnisse von der Standortuntersuchung. Diese Standortuntersuchung wurde damals von dem unabhängigen Wissenschaftler Prof. Duphorn ausgeführt. Nach seinem Abschluschlussgutachten vom Juni 1982 ist der Salzstock Gorleben für die Endlagerung vom radioaktiven Material nicht geeignet. Parallel zur Präsentation der Geheimdokumente über Gorleben in Hannover wurde von Bundesumweltminister Norbert Röttgen auch eine Pressekonferenz in Berlin einberufen. Anlass dieser Pressekonferenz war die Aufhebung des Gorleben-Moratoriums. Die Rot-Grüne Bundesregierung hatte vor 10 Jahre die Erkundung des Salzstocks Gorleben gestoppt. Dieses Moratorium endet am 30. September 2010. Aus Protest gegen die Ankündigung von Norbert Röttgen, den Salzstock Gorleben "ergebnisoffen" aber alternativlos weiterzuerkunden, kam es am gleichen Tag - also am 15. März - zu einer spontanen Protestaktion vor dem Erkundungsbergwerk Gorleben. AtomkraftgegnerInnen und Mitglieder der Bäuerlichen Notgemeinschaft protestierten mit Traktoren und Transparenten. Einige Teilnehmer haben sich vor den Toren des Erkundungsbergwerks symbolisch angekettet.

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07.10.2009 von Redaktion | Autor: Sylvia Schmidt | Zeit: 9 Minuten

schwarz-gelb regiert - der Widerstand im Wendland geht weiter

Sie haben den Atommüll, für dessen Lagerung es noch keine wirkliche Lösung gibt, direkt vor ihrer Haustür. Kerstin Rudek von der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg sprach iim Interview über eine Contratom-Aktion in Gorleben am 05.10.

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19.07.2009 von Redaktion | Autor: Sylvia Schmidt | Zeit: 34 Minuten

Uran - Netzwerk - Tour

... das vollständige Interview mit Kerstin Rudekvon der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow - Dannenberg zur Uran-Netzwerk-Tour und den Zuständen in den Uran-Abbaugebieten. Noch bis zum 03.August tourt die BI durch Deutschland, Informationen z. B. unter anti-atom-treck.de

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