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Beiträge & Podcasts

17.05.2012 | Autor: Naiel Arafat /Bearbeitg. Sylvia Schmidt | Zeit: 15 Minuten

Zur Filistina 2012: Der israelisch-palästinensische Konflikt aus traumatherapeutischer Sicht

Die Filistina 2012 zur palästinensischen Kultur und Politik kommt thematisch nicht um Krieg und damit Traumatisierung herum. Naiel Arafat von der Initiative verrueckt-nach-frieden.de bestätigte, was bereits Sumaya Farhat-Naser's Vortrag vom 26.04. aussagte: Es gibt zahlreiche palästinensisch-israelische Kooperationen und Friedensbemühungen, die durch Ideologie, Angst, Politik behindert werden. Der in Gaza (Stadt) geborene Naiel Arafat stellte am 27.April im FZH Vahrenwald, wieder durch Organisation der Palästina Initiative Hannover, seine traumatherpeutische Sicht dar und sprach u. a. auch über Kooperationen zwischen "den Feinden". mehr zur Filistina, die auch mit kulturellen Veranstaltungen noch bis Ende Mai läuft, auf palaestina-initiative.net. (Anm. zur Aufnahme: Im FZH fand anscheinend zeitgleich in nahgelegenen Räumen eine musikalische Veranstaltung statt, das ist stellenweise im Hintergrund zu hören).

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28.04.2012 | Autor: Naiel Arafat /Bearbeitg. Sylvia Schmidt | Zeit: 15 Minuten

FILISTINA 2012 - Vortrag (Ausschnitte) des 'Traumatherapeuten Naiel Arafat

Die Filistina 2012 zur palästinensischen Kultur und Politik kommt thematisch nicht um Krieg und damit Traumatisierung herum. Naiel Arafat von der Initiative verrueckt-nach-frieden.de bestätigte, was bereits Sumaya Farhat-Naser's Vortrag vom 26.04. aussagte: Es gibt zahlreiche palästinensisch-israelische Kooperationen und Friedensbemühungen, die durch Ideologie, Angst, Politik behindert werden. Der in Gaza (Stadt) geborene Naiel Arafat stellte am 27.April im FZH Vahrenwald, wieder durch Organisation der Palästina Initiative Hannover, seine traumatherpeutische Sicht dar und sprach u. a. auch über Kooperationen zwischen "den Feinden". mehr zur Filistina, die auch mit kulturellen Veranstaltungen noch bis Ende Mai läuft, auf palaestina-initiative.net. (Anm. zur Aufnahme: Im FZH fand anscheinend zeitgleich in nahgelegenen Räumen eine musikalische Veranstaltung statt, das ist stellenweise im Hintergrund zu hören).

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04.06.2010 | Autor: Sylvia Schmidt | Zeit: 12 Minuten

Gaza. Podiumsdiskussion zur Verantwortung Deutschlands im Nahost-Konflikt (Info s. filistina.org)

Das FILISTINA-Festival 2010 sollte ein Festival zur Kultur und Politik in Palästina sein, aber natürlich überschatten der Nahost-Konflikt, die Gefangenschaft des palästinensischen Volkes im Gazastreifen und die Auswirkungen der israelischen Besetzung und Offensive die Veranstaltungen zu Filmen und Musik. Am 26.Mai diskutierten Bundestagsabgeordnete und ein ehemaliger Nahost-Korrespondent unter Moderation von Raif Hussein, Palästina-Initiative. Nach knapp zwei Stunden verließen mehrere Zuhörer zornig und verzweifelt den Saal. Sie waren direkt oder indirekt von der Bedrohung und Zerstörung durch die israelischen Regierung betroffen, einer stammte aus Gaza. Die mit etwas Mühe nachrecherchierbaren Informationen aus diesem einleitenden Kommentar sollen zeigen, wie von den am Nahost-Konflikt Beteiligten gleichermaßen Zerstörung und Heilung ausgeht, da kommen z. B. auf Schiffen Waffen - oder helfende Hände, da profitieren Waffenhersteller- und Lieferanten, Transportunternehmen, Gewalt wird gesät - und geernet und nichts lässt sich auf eine einfache Formel reduzieren, so scheint es. Eine Einleitung mit Kommentar, weitere Beiträge zur Filistina 2010 folgen - die Zusammenfassung der Podiumsdiskussion sowie des Vortrages von Bettina Marx zu ihrem Buch "Gaza - Berichte aus einem Land ohne Hoffnung"

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