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Beiträge & Podcasts

17.02.2017 von Hossein Naghipour | Zeit: 132 Minuten

Flucht aus der Türkei

Erdogans Kampf gegen die Demokratie

Eine Gemeinsame Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen und des GEW Bezirksverbandes Hannover in Zusammenarbeit mit NAV-DEM Hannover die am 8. Februar in DGB-Haus in Hannover statt fand. Es wurde über die aktuelle Situation in der Türkei berichtet und Möglichkeiten des Widerstands gegen das diktatorische Regime diskutiert.

Die Gäste:

Sakine Esen Yılmaz, ehem. Generalsekretärin der türkischen Bildungsgewerkschaft Egitem Sen, die nach Deutschland geflüchtet ist und Asyl beantragt hat

Herbert Schmalstieg, Freundeskreis Hannover-Diyarbakir

Moderation:

Isabel Rojas-Castaneda

Maren Kaminski

Übersetzung: Süleyman Artes

Mitschnitt: Radioflora Hossein Naghipour

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04.04.2016 von Hubert Brieden | Autor: radioflora_2016_04_04_Mo_19 | Zeit: 21 Minuten

Sozialismustage 2016 - Interview mit Tom Gläser

Vom 25. - 27. März 2016 fanden in Berlin die "Sozialismustage 2016" statt, ein "Kongress gegen Krieg, Rassismus und Kapitalismus". Tom Gläser, freier Journalist aus Hamburg, gibt einen Eindruck von dieser Tagung.

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04.02.2015 von Wolfgang Lettow | Zeit: 19 Minuten

Gefangenenlager Guantánamo – Zustand und Ausblick

Seit dem Sieg der kubanischen Revolution im Jahr 1959 tragen US-Contras und ihre Verbündeten in Europa den Popanz vor sich her, das neue Kuba verletze permanent die Menschenrechte. Aber es sind die USA selbst, die auf der Karibikinsel gegen Menschen- und Völkerrecht verstoßen. Denn sie unterhalten nicht nur ihre Marinebasis Guantánamo Bay (militärisches Kürzel GTMO, gesprochen »Gitmo«) gegen den ausdrücklichen Willen Kubas. In dem dort 2002 errichteten Militärgefängnis werden ausserdem »Terrorverdächtige« interniert und gefoltert - im rechtsfreien Raum.

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04.02.2015 von Wolfgang Lettow | Zeit: 10 Minuten

Niederländische Behörden wollten ein Konzert der linken türkischen Band Grup yorum verbieten

Eine der bekanntesten revolutionären Bands der Türkei wollte in den Niederlanden auftreten. Der Konzert-Termin in Amersfoort war schon lange bekannt, Fans hatten bereits Karten erworben. Das Konzert schien zunächst kein Problem zu sein, was insofern erwähnenswert ist, als Gruß-Yorum-Konzerte immer wieder stattlicher Repression ausgesetzt sind; auch außerhalb der Türkei. Doch dann schalteten sich sowohl der niederländische Geheimdienst aks auch die örtliche Polizei ein und übten dem Vernehmen nach Druck auf die Stadtverwaltung in Amersfoort aus, das Konzert als ein vermeintliches Sicherheitsrisiko abzusagen.

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04.11.2014 von Wolfgang Lettow | Autor: radioflora_2014_11_04_Di_18 | Zeit: 11 Minuten

Bericht vom Prozess in Köln gegen die Arbeiter von Ford, Genk (Belgien)

Die Anklage gegen den Arbeiter aus Genk lautet auf "Beteiligung an einer gemeinschaftlichen Straftat" beim angeblichen Eindringen auf das Gelände der Ford-Europazentrale in Köln am 7. November 2012. 9 weitere Strafverfahren sind in dieser Angelegenheit anhängig. Alle betroffenen Arbeiter hatten Widerspruch gegen ihnen zugestellte Strafbefehle eingelegt. Der Prozess wurde auf den 5.11. vertagt.

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25.07.2014 von Mechthild Dortmund | Zeit: 46 Minuten

Protestcamp Weißekreuzplatz Hannover. Demonstration für ein Leben in Freiheit

Das Magazin International hat Hintergrundinformationen zum Sudan und Südsudan wie auch zur Rolle deutscher Außenpolitik in dieser Region gesendet. In einem Interview berichtet Yassir, einer der Sprecher des Camps, über eine Demonstration zum Bundesamt für Migration und ausländische Flüchtlinge in Braunschweig, die am 14.07. stattfand und am Kolonialismusdenkmal begonnen hatte. Zunächst wollten die Verantwortlichen des Bundesamtes ein Schreiben der Refugees nicht annehmen, schließlich nahmen sie es jedoch widerwillig an. Eine Reaktion auf die Anliegen und Forderungen der sudanesischen Flüchtlinge gab es bisher nicht. Nun zeigt und fordert eine Demonstration am Samstag, 26.07.2014 in Hannover Solidarität mit den Geflüchteten weltweit. Die Demo beginnt um 15 Uhr am Protestcamp sudanesischer Refugees auf dem Weißekreuzplatz. Für Donnerstag, 31.07. laden die Flüchtlinge zusammen mit dem Pavillon Hannover, der amnesty international-Hochschulgruppe Hannover und dem Bezirksbürgermeister Hannover-Mitte interessierte Menschen zu einem politischen Informations- und Diskussionsabend ein. Ort: Pavillon, Lister Meile 4, Hannover ab 18 Uhr.

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01.07.2014 von Wolfgang Lettow | Autor: radioflora_2014_07_01_Di_18 | Zeit: 14 Minuten

Hungerstreik in den griechischen Knästen

In Griechenland wehren sich seit dem 23. Juni 2014 tausende Gefangene mit einem Hungerstreik gegen ein Gesetz zur Einrichtung von Hochsicherheitsgefängnissen. An dem Protest nehmen bereits fast 4000 der etwa 12000 in griechischen Haftanstalten Eingesperrten teil.

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24.06.2014 von Hossein Naghipour | Autor: radioflora_2014_06_23_Mo_19 | Zeit: 6 Minuten

Refugees Camp in Hannover

Seit den 24. Mai kämpfen bis 200 Sudanasen in einem Refugees Camp am Weiße-Kreuz-Platz in Hannover für ihre Rechte auf Asyl. Über ihre aktuelle Situation habe ich am letzten Sonntag Khaled den Sprecher des Campes interviewed.

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04.02.2014 von Wolfgang Lettow | Autor: radioflora_2014_02_04_Di_18 | Autor: radioflora_2014_02_04_Di_18 | Autor: radioflora_2014_02_04_Di_18 | Autor: radioflora_2014_02_04_Di_18 | Zeit: 36 Minuten

25 Jahre Gefangenen Info - Interview mit Rolf Becker und Wolfgang Lettow

Das "Gefangenen Info" ist aus dem "Angehörigen Info" hervorgegangen, das im Hungerstreik der Gefangenen aus der RAF und des Widerstandes 1989 als "Hungerstreik Info" entstand. 2009 wurde die Redaktion vom "Netzwerk Freiheit für alle politischen Gefangenen" übernommen. Damals wie heute hat es das Ziel, eine effektive Öffentlichkeitsarbeit gegenüber der Repression und der Desinformation zu leisten und den politischen und allen kämpfenden Gefangenen, ihren Vorstellungen und Kämpfen, eine Plattform zu bieten. Heute wie vor 25 Jahren heißt es: Isolation durchbrechen! Kämpfe verbinden! Rolf Becker ist Schauspieler und Unterstützer des "Gefanenen Infos". Wolfgang Lettow arbeitet seit 1991 in der Redaktion der Zeitschrift und moderiert bei Radio die Gefangenensendung "Wieviel sind hinter Gittern ...".

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27.11.2013 von Ulrich Zerwinsky | Zeit: 13 Minuten

Ende des Atomstreits und die Lage der Menschenrechte im Iran

Das Abkommen kann für die Bevölkerung ein Bisschen wirtschaftliche Erleichterungen mitbringen aber die politische Lage gegen die Andersdenkenden verschlechtert sich und die Menschenrechte werden weiterhin missachtet.Zahl der Todesstrafen in den letzten 3 Monaten zeigt wie in diesem Bereich im Iran weiter geht.

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