TAB-Taste drücken um zur barrierefreien Sprungnavigation zu wechseln.

Top 10 Schlagworte

Alle Schlagworte (1219)

Beiträge & Podcasts

16.11.2016 von Mechthild Dortmund | Autor: radioflora_2016_11_14_Mo_19 | Zeit: 31 Minuten

JANUN: Bericht von einer Reise nach Diyarbakir

JJANUN Hannover: Bericht von einem Besuch in Diyarbakir Seit einigen Jahren organisiert JANUN Hannover – JugendAktion Natur- und Umweltschutz Niedersachsen e.V. - Austausche mit kurdischen Jugendlichen. Vom 30.09. bis 09.10. reisten dieses Jahr 7 junge Leute aus der Region Hannover zum fünften Mal in die kurdische „Hauptstadt“ Amed bzw. Diyarbakir im Osten der Türkei. Sie besuchten nicht nur die von den Zerstörungen durch die türkische Armee und Polizei schwer gezeichnete Stadt, sondern auch ein nahegelegenes Flüchtlingscamp yezidischer Geflüchteter. Im Magazin International berichteten Lea und Annemarie von ihren Erfahrungen während dieser Reise und erläuterten auch die sonstigen Aktivitäten von JANUN.

Jetzt anhören

18.02.2013 von Mechthild Dortmund | Autor: radioflora_2013_02_18_Mo_19 | Zeit: 11 Minuten

AKW Grohnde abschalten. Wie steht es um den Katastrophenschutz in Niedersachsen im Fall einer nuklearen Katastrophe?

Am 20.2.2013 um 19 Uhr findet in der Warenannahme auf dem FAUST-Gelände eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Katastrophenschutz in Niedersachsen bei einer nuklearen Katastrophe statt. ReferentInnen sind: Angelika Claußen von IPPNW und Tobias Darge von der Grohnde-Kampagne, organisiert vom Jugendumweltbüro der Stadt Hannover, Teil des niedersächischen Netzwerkes JANUN e.V. . Über diese Veranstaltung und andere Aktivitäten des Jugendumweltbüros berichtet im Magazin International Mizgin Dogru, die dort ein freiwilliges ökologisches Jahr absolviert. Am 9. März 2011 kam es in den Atomanlagen von Fukushima zum Super-GAU und aus diesem Anlass soll es am Samstag, den 9. MÄrz 2013 eine Aktions- und Menschenkette im Umkreis von 40 km rund um das AKW Grohnde geben. Die Aktionen sollen verdeutlichen, welches Ausmaß eine Katastrophe wie die von Fukushima in Deutschland haben könnte. Daher die Forderung und einzige Konsequenz: ABSCHALTUNG ALLER ATOMANLAGEN! AKW GROHNDE STILLLEGEN!

Jetzt anhören

10.01.2012 von Redaktion | Autor: Sylvia Schmidt | Zeit: 16 Minuten

RIO+20, Nachhaltigkeit vor Ort, nächster Erdgipfel in Rio 2012. JANUN-Mitarbeiter über Theorie und Praxis

Achim Riemann ("JugendAktion Umwelt- und Naturschutz Niedersachsen") im Gespräch nach dem "Rio+20"-Kongress in Hannover, Dez. 2011, im Vorfeld des eigentlichen Erdgipfels 2012.

Jetzt anhören

10.12.2011 von Redaktion | Autor: Jugendumweltnetzwerk Hannover e.V., Vandana Shiva (Navdanya, Indien), Bearbeitg. Sylvia Schmidt/radio flora | Zeit: 34 Minuten

Flüchtlinge und Flüchtlingsorganisationen demonstrieren am 10.Dez., dem "Tag der Menschenrechte"

Frau Shiva antwortete sehr detailliert auf die Fragen der JANUN-Mitarbeiterinnen. Das Treffen fand im Rahmen des "RIO+20"-Nachhaltigkeitskongresses statt. Vandana Shiva, Physikerin, Trägerin des Right Livelihood Awards, erklärt die Gefahren der Gentechnik und Gentech-Konzerne, erinnert an Bhopal 1984, Union Carbide India Ltd., dessen Pestizid-Fabrik durch ein Leck tausendfachen Tod verursachte. Heute sind Gentech-Konzerne wie Monsanto und Syngenta durch ihre Geschäftspraktiken für den Selbstmord von 250000 (!) indischer Landwirte verantwortlich. Gibt es Auswege, auch gewaltfreie Auswege aus Armut, Hunger, Rückgang der Biodiversität, Ausbeutung und Abhängigkeit? Ja.

Jetzt anhören

10.12.2011 von Redaktion | Autor: Sylvia Schmidt | Zeit: 7 Minuten

RIO+20 - Nachhaltigkeit vor Ort. Was wurde erreicht? Interview mit Achim Riemann, JANUN Hannover

Bevor die jungen Leute vom Jugendumweltnetzwerk Niedersachsen am 07.12.11 mit Vandana Shiva (Navdanya/Indien) zusammentrafen, sprach Achim über die JANUN-Workshops zum Nachhaltigkeits-Hauptkongress RIO+20. Er gab auch einen Einblick darin, wie Jugendliche sich heute engagieren - eher realistisch als enthusiastisch. Für Umwelt engagierte Jugendliche seien immer noch eher die Ausnahme, aber sie würden auch nicht als "Spinner" betrachtet.

Jetzt anhören

 
radio flora > Beiträge & Podcasts