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Beiträge & Podcasts

24.03.2017 von Hossein Naghipour | Zeit: 54 Minuten

Türkei:Meinungsfreiheit hinter Gittern

Pudiumsdiskussion mit der Beteiligung von: Ulla Jelpke, Pulizistin(MdB DIE LINKE); Ogayelo (MdB HDP); Orhan Sat (ver.di-Sekretär Fachbereich Medien). Moderation Diether Dehm(MdB DIE LINKE). Eine gemeinsame Veranstaltung am 13. März 2017 von ver.di Bezirk Hannover/Leine-Weser FB Medien, DIE LINKE Region Hannover, NAV-DEM Hannover e.V, Friedensbüro Hannover e.V. und HDK Hannover

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01.11.2016 von Hossein Naghipour | Zeit: 19 Minuten

Rück- und Ausblick der Revolution in Rojava Bezüglich des Kobane-Tages

Interview mit Anja Flach über den Rück- und Ausblick der Revolution in Rojava Bezüglich des Kobane-Tages am 1.November. Anja Flach ist Ethnologin, Mitglied des Frauenrates Rojbin, Hamburg, und Mitarbeiterin der Informationsstelle Kurdistan (ISKU). Sie war von 1995 bis 1997 als Internationalistin in den Bergen Kurdistans und teilte dort das Leben von Guerilla-Einheiten der kurdischen Befreiungsbewegung. Auf Basis ihrer Tagebuchaufzeichnungen aus dieser Zeit entstand das 2003 erschienene Buch „Jiyanekê din – ein anderes Leben. Zwei Jahre bei der kurdischen Frauenarmee“. 2007 veröffentlichte sie „Frauen in der kurdischen Guerilla. Motivation, Identität und Geschlechterverhältnis in der Frauenarmee der PKK“.  Anja ist in der Herausgabe des Buches Revolution in Rohjava Zusammen mit Ercan Ayboga und Michael knapp auch beteiligt 

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30.08.2016 von Hossein Naghipour | Zeit: 9 Minuten

Demo Gegen Erdogans Einmarsch in die Region Rojava

Gegen Erdogans Einmarsch in die Region Rojava fand Am Samstag 17. August eine Demonstration in Hannover statt, Aufgerufen von dem Vertreter der Demokratischen Selbstverwaltung Rojava in Deutschland, und unterstützt von linken Organisationen 

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05.02.2016 von Charly Braun | Zeit: 13 Minuten

Die Türkei führt Krieg gegen die kurdische Bevölkerung - Demos u.a. in Celle, Berlin, Frankfurt

Am 30.1.16 demonstrierten in vielen Städten kurdische Menschen und ihre Unterstützenden für ein sofortiges Ende des Belagerungs- und Vernichtungskrieges des türkischen Regimes gegen die kurdische Bevölkerung.  Yilmaz Kaba von der Föderation der Ezidischen Vereine e.V. erklärt die Hintergründe sowie die Rolle und Interessenlage der Deutschen Bunderegierung, die Erdogan stützt und bei dessen Krieg gegen die kurdische Bevölkerumg wegschaut.

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10.11.2015 von Mechthild Dortmund | Zeit: 14 Minuten

Symbolische Straßenumbenennung in Wunstorf

Die Forderung ist alt, doch bisher hat keine politischen Mehrheiten in Wunstorf gefunden. Deshalb haben Vertreter des Arbeitskreises Regionalgeschichte und der Grünen mit einer Delegation aus Gernika am Donnerstagabend 5.November nur symbolisch die Oswald-Boelcke-Straße in Gernikastraße umbenannt.

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28.07.2015 von Charly Braun | Zeit: 11 Minuten

Radtour über den Truppenübungsplatz Bergen bringt antimilitaristische und antifaschistische Erkenntnisse

Neugierig geworden auf den größten europäischen Truppenübungsplatz zwischen Bad Fallingbostel und Bergen machten sich Akteure von Friedensbüro-Hannover, Geschichtswerkstatt und ADFC auf, geführt von Mitgliedern der Initiative-Biosphärengebiet und GewerkschafterInnen Geschichte und Gegenwart vor Ort zu erkunden. Die sog. Platzrandstraße ("Privatstraße des Bundes") kann jede/r nutzen. Im Interview berichtet Margarete von den neu gewonnenen Eindrücken. Zur Errichtung des Truppenübungsplatzes wurden 3650 Menschen aus 30 Dörfern und Siedlungen gegen ihren Widerstand 1935 umgesiedelt. Hier probte die Nazi-Wehrmacht den Überfall auf die Sowjetunion. Die sowjetischen Soldatenfriedhöfe Oerbke, Hörsten und Wietzendorf kunden von den Massenverbrechen der Wehrmacht an den Kriegsgefangenen, dem sich das KZ Bergen-Belsen anschließt. An der Rampe bei Bergen wurden Panzer verladen und hier kamen massenweise Häftlinge und Gefangene an.

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16.02.2015 von Axel Kleinecke | Zeit: 59 Minuten

Der Kampf um Kobane - Interview mit Martin Glasenapp von der Hilfsorganisation medico- international

Der Kampf um Kobane gegen den übermächtigen IS ist siegreich beendet. Die Kämpfer und Kämpferinnen der kurdischen Volksbefreiungseinheiten YPG / YPJ haben nach monatelangen schweren Kämpfen den IS aus der Stadt vertreiben können. Dies ist ein großer Sieg, aber zurückgeblieben ist eine weitgehend zerstörte Stadt mit nur noch wenigen zivilen Einwohnern. Über die Lage und die Stimmung vor Ort berichtet Martin Glasenapp von der Hilfsorganisation medico- international im Gespräch mit Axel Kleinecke.

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29.12.2014 von Hubert Brieden | Zeit: 2 Minuten

Aufrüstung als „Gottesgeschenk“ - Kommentar von Alfred Schröcker zu den „frommen“ Sprüchen des Wunstorfer Bürgermeisters

Am 19. Dezember 2014 wurde das erste Großraum-Transportflugzeug A 400 M auf dem Wunstorfer Fliegerhorst stationiert. Der Militärflugplatz wird damit in Zukunft von zentraler Bedeutung für die internationalen Kriegseinsätze von Bundeswehr und NATO. Der Wunstorfer Bürgermeister Eberhardt bezeichnete nun das neue Militärgerät als „Gottesgeschenk für Wunstorf“. Dazu ein Kommentar von Alfred Schröcker aus Wunstorf.

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15.12.2014 von Mechthild Dortmund | Autor: radioflora_2014_12_15_Mo_19 | Zeit: 50 Minuten

Fliegerhorst Wunstorf: Der A 400 M kommt, die Kriegsgefahr wächst

Im Dezember 2014 soll auf dem Fliegerhorst Wunstorf (Region Hannover) das militärische Großraumtransportflugzeug A 400 M stationiert werden. Das Fugzeug hat strategische Bedeutung für internationale Militäreinsätze von Bundeswehr und NATO. Damit wird der Fliegerhorst Wunstorf zur Drehscheibe für zukünftige Kriege. Gerhard Biederbeck und Hubert Brieden sind seit Jahrzehnten im Raum Neustadt/Wunstorf als Friedensaktivisten tätig und erläutern die Gefahren, die mit dieser Stationierung verbunden sind.

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21.08.2014 von Hubert Brieden | Zeit: 51 Minuten

Emmich-"Ehrengrab" auf dem Friedhof Engesohde in Hannover

Der Erste Weltkrieg: Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts - ein Radioessay -

Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, wie der Historiker George F. Kennan schrieb. Der Krieg war jahrelang vorbreitet worden und Deutschland trug eine wesentliche Verantwortung für diesen ersten industrialisierten Krieg, in den die gesamte Bevölkerung einbezogen wurde. Im Radioessay geht es um - die Ursachen des Ersten Weltkrieges, - die aktuellen Diskussionen zur Verantwortung der deutschen Eliten für diesen Krieg, - und den hannoverschen Heldenkult um Otto von Emmich, der verantwortlich war für schwere Kriegsverbrechen gegen die belgische Zivilbevölkerung gleich in den ersten Kriegstagen.

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