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Top 10 Schlagworte

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Beiträge & Podcasts

09.09.2016 von Wolfgang Lettow | Autor: radioflora_2016_09_06_Di_18 | Zeit: 7 Minuten

Zu der Fahndung nach Burkhard , Daniela und Ernst-Volker

Wer sind die Drei?

Volker war in den achtziger Jahren in der RAF organisiert und dafür von 1984 bis 1988 eingesperrt.

Burkhard hat damals in den besetzten Häusern der Hafenstraße in Hamburg gelebt. Daniela und Volker waren auch oft da und haben sich dort oft an politischen Diskussionen beteiligt.

Sie haben sich dann etwa um 1990 der Überwachung entzogen und waren somit für die Cops nicht mehr greifbar und sollen sich dann der RAF angeschlossen haben.

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04.05.2016 von Wolfgang Lettow | Autor: radioflora_2016_05_03_Di_18 | Zeit: 40 Minuten

Zum 40. Todestages von Ulrike Meinhof

Am 9. Mai wird Ulrike Meinhof 40 Jahre tot sein. Sie starb in der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1976 im Knast in Stuttgart-Stammheim. Menschen, die die staatlich verordnete Selbstmord-Version in Frage stellen, wurden und werden kriminalisiert. Ulrike Meinhof, geboren 1934, engagierte sich seit 1957 politisch. Sie war Mitglied der verbotenen KPD und wurde durch ihre Kolumnen und Artikel vor allem in der Zeitschrift „Konkret“ eine bedeutende linke Persönlichkeit in der BRD.

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04.03.2015 von Wolfgang Lettow | Zeit: 23 Minuten

30 Jahre Knast und Sicherungsverwahrung

Im Laufe einer über dreißigjährigen Haftzeit, die aufgrund unterschiedlicher Eigentumsdelikte entstanden war, politisierte sich Lutz Balding durch Diskussionen mit Gefangenen u.a. aus der Rote Armee Fraktion (RAF). In seiner haftzeit währte  er sich mit Arbeitsverweigerung, Hungerstreik, Ausbrüchen und auf juristischen Weg gegen das Knast-System. Lutz wird auch zu seiner wiedererlangten "Freiheit" erzählen.

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07.10.2014 von Ulrich Zerwinsky | Autor: radioflora_2014_10_07_Di_18 | Zeit: 6 Minuten

Ulrike Meinhof wäre am 07. Oktober 80 Jahre alt geworden - Gedanken dazu von Wolfgang Lettow

Am 7. Oktober 2014 wäre Ulrike Meinhof (Mitglied der Roten Armee Fraktion) 80 Jahre alt geworden. 

Viel ist schon zu ihr gesagt worden und ich denke, sie wird präsent in den Herzen und Köpfen der revolutionären Linken weltweit bleiben. Nicht nur bei denen, sondern auch bei Einigen, die anfangen, sich zu wehren.

Wie soll ich zu Ulrike  anmerken? Wie können wir sie, eine Revolutionärin, angemessen würdigen?
Am einfachsten ist es ist für mich, einige Stationen ihres Lebens zu skizzieren, die vor allem mir wichtig waren. Mir ist dabei bewusst, dass das alles nur Auszüge sein können.

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04.02.2014 von Wolfgang Lettow | Autor: radioflora_2014_02_04_Di_18 | Autor: radioflora_2014_02_04_Di_18 | Autor: radioflora_2014_02_04_Di_18 | Autor: radioflora_2014_02_04_Di_18 | Zeit: 36 Minuten

25 Jahre Gefangenen Info - Interview mit Rolf Becker und Wolfgang Lettow

Das "Gefangenen Info" ist aus dem "Angehörigen Info" hervorgegangen, das im Hungerstreik der Gefangenen aus der RAF und des Widerstandes 1989 als "Hungerstreik Info" entstand. 2009 wurde die Redaktion vom "Netzwerk Freiheit für alle politischen Gefangenen" übernommen. Damals wie heute hat es das Ziel, eine effektive Öffentlichkeitsarbeit gegenüber der Repression und der Desinformation zu leisten und den politischen und allen kämpfenden Gefangenen, ihren Vorstellungen und Kämpfen, eine Plattform zu bieten. Heute wie vor 25 Jahren heißt es: Isolation durchbrechen! Kämpfe verbinden! Rolf Becker ist Schauspieler und Unterstützer des "Gefanenen Infos". Wolfgang Lettow arbeitet seit 1991 in der Redaktion der Zeitschrift und moderiert bei Radio die Gefangenensendung "Wieviel sind hinter Gittern ...".

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03.09.2013 von Wolfgang Lettow | Zeit: 12 Minuten

Zum Tode von Wolfgang Grams in Bad Kleinen 1993 - Interview mit dem Anwalt der Eltern

Am 27. Juni 1993 wurde Wolfgan Grams, Mitglied der Roten Armee Fraktion, in Bad Kleinen erschossen - laut Aussagen von ZeugInnen von der GSGN. Dazu ein Gespräch mit Andreas Groß, dem Anwalt der Eltern von Wolfgan Grams.

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07.05.2013 von Wolfgang Lettow | Autor: radioflora_2013_05_07_Di_18 | Zeit: 48 Minuten

Zur Geschichte der Hausbesetzung der Hamburger Ekhofstraße

Am 19. April 1973 besetzten zirka 50 Menschen ein Haus in Hamburg, die Ekhofstraße 39. Die Aktion erfolgte auf Grund der Umstrukturierung des Stadtteils Hohenfelde, was heute wohl als Gentrifikation bezeichnet wird. Bei der Besetzung war die radikale Linke Hamburgs ein Anziehungspunkt. Es war ein Kontrapunkt zu den vielen Achtundsechzigern, die jetzt mit dem kapitalistischen System paktierten. Die Besetzer_innen betrieben deswegen Stadtteilarbeit für die Bevölkerung, boten z. B. Beratung in Mietfragen an und praktizierten kostenlose medizinische Hilfe für die Menschen im Stadtteil und wehrten sich offensiv gegen Polizeikontrollen. Dadurch sprachen sie vor allem viele Jugendliche an, die selbst unzufrieden mit dem herrschenden System waren und auf der Suche nach Orientierung: es kamen Schulklassen zu Besuch, Unterprivilegierte wie Rocker zogen ein, weiterhin holten sie Jugendliche aus den Heimen und so bekamen diese im Haus eine Bleibe .

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03.04.2013 von Wolfgang Lettow | Zeit: 29 Minuten

Eine kurze Einführung in die Geschichte der RAF

Trotz Auflösung der RAF im Jahr 1998 lässt der deutsche Staat auch heute noch keine Möglichkeit ungenutzt, um die Geschichte im Sinne der Herrschenden umzuschreiben und alles anzuschwärzen, zu diffamieren und anzugreifen, was sich seinerzeit fast 30 Jahre lang unter dem Banner der RAF gegen das herrschende System auflehnte.

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19.11.2012 von Wolfgang Lettow | Autor: radioflora_2012_11_06_Di_18 | Zeit: 11 Minuten

Todesnacht in Stammheim - Antrag zur Neuaufnahme des Todesermittlungsverfahrens - Gespräch mit Gottfried Ensslin, dem Bruder von Gudrun Ensslin

Gottfried Ensslin und Helge Lehmann beantragen die Neuaufnahme des Todesermittlungsverfahrens in der Sache der am Morgen des 18. 10. 1977 in der III. Abteilung, 7. Stock der JVA Stuttgart Stammheim, in ihren Zellen tot aufgefundenen Gefangenen Andreas Baader und Gudrun Ensslin sowie die ebenfalls an diesem Morgen in ihren Zellen schwer verletzt aufgefundenen Gefangenen Jan-Carl Raspe und Irmgard Möller.

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19.11.2012 von Wolfgang Lettow | Autor: radioflora_2012_11_06_Di_18 | Zeit: 9 Minuten

Das Buch "Eine kurze Einführung in die Geschichte der RAF" ist erschienen - Gespräch mit dem Herausgeber

Das erscheinende Buch ist eine überarbeitete Neuauflage der in den 1990ern erschienenen Broschüre „Eine kurze Einführung in die Geschichte der RAF“ und möchte Interessierten den Einstieg in die Geschichte der RAF erleichtern und hat den Anspruch, die Geschichte, Politik und Praxis der RAF sowohl aus einem authentischen, als auch aus einem solidarischen Blickwinkel heraus vorzustellen. Somit enthält das Buch neben der kompakten, historischen Darstellung der Geschichte der RAF viele weiterführende Literaturtipps sowie die Abdrucke von Paolo Neris 2008 in der BRD ausgestellten Mosaiken von Gefangenen aus der RAF, die den Knast nicht überlebten. Eine kurze Einführung in die Geschichte der RAF Netzwerk Freiheit für alle politischen Gefangenen (Hg.) Selbstdruck im Eigenverlag 72 Seiten, Preis 5,00 Euro ISBN: 978-3-00-039885-8 Zu bestellen über: kontakt@political-prisoners.net

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