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Top 10 Schlagworte

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Beiträge & Podcasts

Juni 2013

26.06.2013

Educación sexual para no abortar - aborto legal y gratuito para no morir!

Más de 40 millones de mujeres recurren anualmente al aborto inducido para interrumpir un embarazo no deseado. 22 millones lo tienen que hacer en forma ilegalizada, clandestinamente. Muchísimos de estos abortos se realizan en condiciones sanitarias inadecuadas y son - según datos de la Organización Mundial de la Salud - una causa mayor de mortalidad femenina. En la Buena Onda hablamos sobre la historia y actualidad del control - o no - de las mujeres sobre su propio cuerpo y sobre su derecho a decidir si quieren tener un hijo.

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25.06.2013

Gunter Gabriel

"Storytellers" am 26. Juni bei Faust

Gunter Gabriel und Heinrich „Doc“ Wolf verbindet nicht nur ein lange Freundschaft zu Johnny Cash, sie sind auch privat befreundet. So ist es nicht verwunderlich, dass sich die beiden für eine Konzertreihe zusammen getan haben, um über das Leben im allgemeinen, über das Songwriting und über Johnny Cash im besonderen auf der Bühne zu philosophieren. Andreas Müller hat Informationen zu dieser ungewöhnlichen Session am 26 Juni:

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22.06.2013

La Buena Onda transmite desde hace 16 años! FELICIDADES!!!!!

La Buena Onda - programa en castellano de radio flora - cumple 16 años de existencia - primero en el aire en fm 106,5 MHz y desde abril de 2009 sólo por internet - pero sigue vivo y con ganas de transmitir mensajes diversos. Festejando los 16 años de BUENA ONDA se enccontraron en el studio: Aldo, Davis, Esmeralda, Jaime, Natascha, Sandra y Mechthild y - a través del teléfono - José Luis. Saludamos a todos y todas lxs que han colaborado con la Buena Onda alguna vez y con un abrazo muy fuerte a todxs nuestrxs oyentes!!!!!

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10.06.2013 von Hubert Brieden

Stadtbibliothek Limmerstraße im Freizeitheim Linden wurde geschlossen - Gespräch mit Doris Schollmann und Matthias Wietzer

Nach 52 Jahren erfolgreicher Arbeit im hannoverschen Stadtteil Linden wurde am 1. Juni 2013 die Stadtbibliothek Limmerstraße geschlossen. Über 25.000 Menschen hatten mit ihrer Unterschrift gegen des Schließungsbeschluss von SPD und Grünen protestiert. Die beiden Parteien ließen sich jedoch nicht von ihrer Politik des Sozial- und Kulturabbaus abbringen. Dabei war die Stadtbibliothek gerade im eher armen Stadtteil Linden von besonderer Bedeutung gewesen. Doris Schollmann erzählt aus der Geschichte der traditionsreichen Bibliothek und Matthias Wietzer von den vielfältigen Protesten der Bürgerinitiative gegen die Schließung, die vielleicht nur auf den ersten Blick erfolglos waren. Immerhin traute sich der hannoversche Rat bislang nicht, eine weitere Bibliothek zu schließen.

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10.06.2013 von Hubert Brieden

"Überall ist Taksim, überall ist Widerstand" - Solidaritätscamp auf dem Steintorplatz

Seit dem 6. Juni 2013 steht ein Zelt auf dem hannoverschen Steintorplatz, in dem AktivistInnen über die Ereignisse in der Türkei informieren und ihre Solidarität mit der Protestbewegung zeigen. Gespräch mit TeilnehmerInnen der Aktionen und Eindrücke von der Demonstration und Kundgebung am Samstag, den 8. Juni 2013. Die Aufnahmen machte Mechthild Dortmund.

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04.06.2013 von Wolfgang Lettow

NSU-Verfahren in München

Die Morde des "Nationalsozialistischen Untergrundes" (NSU) waren nur möglich, weil Teile des Staatsapparats den rechten Mördern geholfen haben. Aber wie hängen diese »Teile« zusammen? Wie hoch reicht die Befehlskette beim Vertuschen? Dazu wird mit einem Redakteur der Zeitschrift „Wildcat“ ein Interview geführt. In dem Gespräch wird der Bogen von den in der »Asyldebatte« sozialisierten Faschos, bis zum "Tiefen Staat" und den Stay-behind-Strukturen der NATO geschlagen.

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04.06.2013 von Wolfgang Lettow

Aktionstag für Georges Ibrahim Abdallah am 5. und 6. Juli 2013

Georges Ibrahim Abdallah ist ein libanesischer kommunistischer Aktivist. Er wurde 1984 in Lyon festgenommen und in Frankreich 1987zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. „Ich bin zu lebenslanger Haft, davon 15 Jahre Sicherungsverwahrung, verurteilt und kann legal nach Ablauf des 15. Jahres seit Haftantritt, das heißt in meinem Fall seit Oktober 1999, entlassen werden.“ Nach Jahren der Sicherungsverwahrung wird die „Entlassung“ eher zu einer administrativen als einer gerichtlichen Maßnahme. So Georges in einem Interview im Gefangenen Info 373. Seit 14 Jahren ist nun seine offizielle Haftzeit zu Ende, seitdem kämpft er unerbittlich für seine Entlassung, bisher hat er neun Anträge hierzu gestellt. Diese wurden jedoch durch verschiedene Instanzen der französischen Justiz angefochten, auch auf Grund des international wachsenden Drucks durch die USA und Israel. Sie äußerten “ernsthafte Bedenken, dass er auf das Schlachtfeld zurückkehren könnte.”

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04.06.2013 von Wolfgang Lettow

Revisionsprozess gegen Faruk Ereren

Am 6. Mai begann das Revisionsverfahren gegen Faruk Ereren vor dem OLG Düsseldorf. Im ersten Prozess 2011 wurde er wegen eines politischen Organisationsdeliktes (§ 129 b) wegen der Aussagen eines Kronzeugens zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Trotz drakonischer Isolationsmaßnahmen lehnte er einen Deal mit dem Gericht ab: bei einem Geständnis, "nur (zu) 3 Jahren und 9 Monaten oder 4 Jahren und 6 Monaten“ verurteilt zu werden. Er hat sich zu vielen Ereignissen, trotz seiner fehlenden Deutschkenntnisse, solidarisch verhalten: sei es zum 18. März, dem "Tag der politischen Gefangenen“ oder beim Verfahren gegen das "Gefangenen Info.“ Faruk erklärte im ersten Prozess: "Welches Urteil Ihr auch treffen werdet, ICH HABE KEINEN ZWEIFEL DARAN, DASS MICH DIE GESCHICHTE FREISPRECHEN WIRD.“ Weitere Verhandlungstage sind grundsätzlich bis Ende Oktober 2013 immer montags um 11:00 Uhr und freitags um 9:30 Uhr!

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03.06.2013

Bericht von einer Reise nach Istanbul

Vom 20.-26. Mai 2013 hat eine Gruppe von Menschen aus Hannover Istanbul besucht. Die Reise war organisiert worden von der Vereinigung Niedersächsischer Bildungsinitiativen (VNB) und Pro Asyl. Dorota Szymanska, ehemalige Mitarbeiterin von Radio Flora, hat an dieser Reise teilgenommen und berichtet über ihre Begegnungen mit VertreterInnen von Minderheiten und oppositionellen Bewegungen.

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02.06.2013 von Hubert Brieden

Der "Verfassungsschutz" – Gefahr für die Demokratie?! – Aufzeichnung einer Veranstaltung in Hannover

Am 31. Mai und 1. Juni 2013 fand in Hannover ein bundesweites Treffen von Betroffenen der Berufsverbote aus den 1970er und 1980er Jahren statt. Damals wurden flächendeckend sämtliche Bewerber für den Öffentlichen Dienst durch den Inlandgeheimdienst „Verfassungsschutz“ überprüft. Lagen „Erkenntnisse“ vor (u.a. Berichte von Spitzeln) gab es „Anhörungsgespräche“ (Verhöre) und gegebenenfalls Berufsverbote. Es war nahe liegend, dass die Opfer des deutschen Inlandsgeheimdienstes sich mit den illegalen Praktiken dieser staatlichen Untergrundorganisation beschäftigen wollten. Am ersten Abend gab es daher eine öffentliche Veranstaltung unter dem Titel: „Verfassungsschutz - Gefahr für die Demokratie?!“ mit den ReferentInnen Ulla Jelpke (Mitglied des Bundestages und innenpolitische Sprecherin der Partei „Die Linke“) und Dr. Rolf Gössner (Rechtsanwalt, Autor zahlreicher Bücher über Repression, Polizei und Geheimdienste sowie Vizepräsident der Internationalen Liga für Menschenrechte). Zu hören war außerdem der Schauspieler Bengt Kiene.

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