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Top 10 Schlagworte

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Beiträge & Podcasts

Juni 2014

29.06.2014

Besuch in Oloron Sainte Marie im Rahmen des Grundtvigprojektes MEMORIA EN CONSTRUCCION

Im Rahmen des Grundtvigprojektes "Memory under construction - giving voice to forgotten memory", an dem 11 europäische Radios beteiligt sind, besuchten Axel Kleinecke und Mechthild Dortmund Radio Oloron. Im Magazin International berichten sie von der Stadt Oloron, dem örtlichen Radio, einem Besuch im Lager Gurs und einem lokalen Musikfestival, dem Mascali. Die Beiträge sind z.T. in französischer Sprache.

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26.06.2014

Refugee Protest Camp in Hannover und Berlin

Seit dem 24.05.2014 haben sudanesische Asylbewerber_innen aus Hannover und Region auf dem Weißekreuzplatz in Hannover ein Protestcamp organisiert. Sie fordern bessere Lebensbedingungen für Asylsuchende und die Abschaffung der deutschen Asylgesetze, die ihrer Meinung nach gegen die Menschenrechte verstoßen. In Berlin hatten Flüchtlinge und Asylbewerber_innen aus verschiedenen Ländern seit zwei Jahren die Gerhard-Hauptmann-Schule in Kreuzberg besetzt. Am Mittwoch, den 25.06.2014, wurde die Schule zu großen Teilen von einem massiven Polizeiaufgebot geräumt. Einige Aktivist_innen harren nach wie vor auf dem Dach der Schule aus.

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24.06.2014 von Hossein Naghipour

Hoerspiel Awa

Das Hörspiel awa von Mark Othmer mit einer Anmoderation gelesen von einer Mitwirkenden Awa Naghipour.

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24.06.2014 von Hossein Naghipour

Buchvorstellung

Käthe Kleffeld stellt das Buch "Katastrophen Alarm" von Stephan Engel vor

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24.06.2014 von Hossein Naghipour

Refugees Camp in Hannover

Seit den 24. Mai kämpfen bis 200 Sudanasen in einem Refugees Camp am Weiße-Kreuz-Platz in Hannover für ihre Rechte auf Asyl. Über ihre aktuelle Situation habe ich am letzten Sonntag Khaled den Sprecher des Campes interviewed.

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23.06.2014 von Hubert Brieden

Die Situation im Baskenland nach der Niederlegung der Waffen durch ETA – Gespräch mit dem ehemaligen politischen Gefangenen Kitxu

Am 26. April 1937 wurde Gernika /Guernica durch deutsche Luftwaffenangehörige bombardiert und weitgehend zerstört. Zu den Gedenkfeierlichkeiten im April 2014 reiste auch eine Gruppe von 20 Personen aus der Region Hannover ins Baskenland, um sich mit den düsteren Kapiteln der deutschen Militärgeschichte und der hannoverschen Regionalgeschichte auseinanderzusetzen. Flugzeugbesatzungen von den Fliegerhorsten Wunstorf und Langenhagen hatten sich als Abgehörige der "Legion Condor" an den Bombardierungen von Gernika und anderer Städte im Spanischen (Bürger-)Krieges beteiligt. Während des Aufenthaltes in Gernika informierten sich die TeilnehmerInnen der Reise auch über die aktuelle politische und soziale Situation im Baskenland. Sie sprachen u. a. mit dem ehemaligen politischen Gefangenen Kitxu, der wegen ETA-Mitgliedschaft 19 Jahre inhaftiert war und nach seiner Festnahme gefoltert worden war. Die Übersetzerin ist Mechthild Dortmund.

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19.06.2014

Sobre la Asamblea Nacional de Afectados Ambientales de Mexico

Octavio Rosas Landa, catedrático de la facultad de economía de la UNAM e integrante del Consejo de Representantes de la Asamblea Nacional de Afectados Ambientales de México, en gira por varias ciudades alemanas y suizas, informó en radio flora sobre este espacio en el que, desde agosto de 2008, se articulan unas 150 iniciativas de lucha por derechos elementales como el agua, la tierra, la salud.

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16.06.2014 von Hubert Brieden

Impressionen von einer Reise nach Gernika / Guernica - Gespräche mit Oier Plaza, Idurre Bideguren und Ute Lamla

Im April 2014 reiste eine 21köpfige Gruppe aus Wunstorf, Neustadt und Hannover zum Jahrestag der Bombardierung nach Gernika ins spanische Baskenland. Die Kleinstadt nahe der Atlantikküste war während des Spanischen Bürgerkrieges am 26. April 1937 von deutschen Luftwaffeneinheiten der „Legion Condor“ - darunter auch Flugzeugbesatzungen von den Fliegerhosrten Wunstorf und Langenhagen - bombardiert und fast vollständig zerstört worden. Picasso malte unter dem Eindruck dieses Kriegsverbrechens sein wohl bekannetstes Bild und nannte es einfach „Guernica“. Bei der Reise ging es also um die Geschichte Gernikas und der Region Hannover, aber auch um die Gegenwart. 1. Gespräch mit Oier Plaza vom Kulturzentrum „Astra“ in Gernika, 2. Gespräch mit der Bürgermeisterin Idurre Bideguren aus Bermeo einer Hafen- und Fischereistadt in de Nähe von Gernika. 3. Gespräch mit Ute Lamla, Vorsitzende der Grünen in Neustadt a.Rbge., über ihre Eindrücke von der Reise und Möglichgkeiten die Beziehungen zu Gernika auszubauen.

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14.06.2014

Frauenbildungsreise nach Istanbul

Unter dem Motto "Frauen gestalten Bewegungen" unternahmen im April zehn Frauen eine Bildungsreise nach Istanbul. Ihnen ging es vor allem darum, dort Erfahrungen und Perspektiven von frauenbewegten Frauen aus unterschiedlichen Zusammenhängen kennen zu lernen und einen Einblick in die Arbeit einiger der zahlreichen sozialen und kulturellen Initiativen in dieser pulsierenden widersprüchlichen Riesenstadt zu bekommen.

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11.06.2014 von Jürgen Beltermann

Nachruf zum Tode von Hans-Jörg Hennecke, Hannover-Linden

Die website"Linden entdecken" schreibt:

"Am vergangenen Freitag verstarb Hans-Jörg Hennecke, vielen besser bekannt als “Lindemann”. Jahrelang hat er mit seinen Geschichten um eben jenen Lindemann, Oma Kasten und Stokelfranz das Leben in Linden in der Lindener Stadtteilzeitung Lindenspiegel kommentiert. Leider erlebt er Lindens großes Jubiläum, die 900-Jahr-Feier 2015, das ihm sehr am Herzen lag, nun nur noch von Ferne.

Tröstlich Worte fand Hans-Jörg Hennecke in einem seiner Werke für uns:

Natürlich können wir nicht wissen, wie der Herrgott den Himmel gestaltet hat. Er ist ein großer Geheimniskrämer, der niemanden über den Rand schauen lässt und von Mitbestimmung kann schon gar keine Rede sein. Wissen gibt es nicht, dem Menschen bleibt allein der Glaube. Trotzdem hat Lindemann seine eigene Philosophie von diesem wichtigen Abschnitt der persönlichen Zukunft. Er stellt sich den Himmel als eine Art höhergelegte Limmerstraße vor. Da flanieren bei durchweg schönem Wetter Mama und Papa zur Eisdiele, zuweilen begleitet von Onkel Rudolf und Tante Ilse. Für den notwendigen Service stehen Engel zur Verfügung, für das Zurechtfinden im Gottesstaat sorgen himmlische Kontaktbeamte.

Diese Vorstellung des Lebens nach dem Tod gefällt mir, denn irgendwann flanieren wir dann wohl alle auf der höhergelegten Limmerstraße."

 

Der im "Lindenspiegel" veröffentlichte Nachruf wurde vom radio flora-Redakteur Jürgen Beltermann eingelesen.

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06.06.2014 von Andreas Müller

Verkaufszelte auf dem Ausstellungsgelände

Gartenfestival Herrenhausen 2014

Alle Jahre wieder wird das Gelände rund um den Leibniztempel in den Herrenhäuser Gärten zum Paradies für Gartenfreunde. In diesem Jahr findet das Festival vom 06. bis zum 09. Juli statt. Andreas Müller hat sich über das diesjährige Festival schlau gemacht:

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04.06.2014

Ein Besuch in Bordeaux - auf den Spuren der Nazivergangenheit

Im Rahmen des Grundtvig-Projekts "Memory under construction - giving voice to forgotten history" begaben wir uns auf die Reise nach Oloron Sainte Marie in den französischen Pyrenäen und machten Station in Bordeaux. Dort besichtigten wir einen U-Boot-Bunker der Nazis, der 1941 unter dem Kommando von Andreas Wagner von mehr als 6.500 zumeist französischen und spanischen Arbeitern errichtet wurde. In Bordeaux trafen wir auch den ehemaligen Zwangsarbeiter Henri Braun, der als 19Jähriger 1943 von der deutschen Kommandantur von Groß-Paris zur Zwangsarbeit nach Deutschland geschickt wurde.

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03.06.2014 von Wolfgang Lettow

Konzert der türkischen Band Grup Yorum am 28. Juni 2014 in Oberhausen

Anläßlich dieser Kulturveranstaltung hat sich ein Konzertbündnis gegen Rassismus und Faschismus gebildet. Aus dessen Aufruf: „Vor dem Hintergrund, dass die Angehörigen der NSU-Opfer über Jahre mit Verdächtigungen überzogen wurden, ist es unerträglich, dass ein Konzert gegen Rassismus und deren MacherInnen als kriminell stigmatisiert wird. Im letztes Jahr widmete Grup Yorum ihre Lieder den Hinterbliebenen der NSU-Opfer. Auch dieses Konzert war ein großer Erfolg mit 15.000 BesucherInnen. Daran wollen wir am 28. Juni mit einem weiteren Konzert zusammen mit Grup Yorum anknüpfen. Der §129b-Prozess gegen Özkan Güzel, einen der Betroffenen der Kriminaliserung, hat vor wenigen Tagen, trotz dessen schwerer Krankheit und Haftunfähigkeit, vor dem OLG Düsseldorf begonnen. Darum ist es noch wichtiger, dieses Konzert zu unterstützen.“

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03.06.2014 von Wolfgang Lettow

Razzia wegen Gründung einer Knastgewerkschaft

Am 22. Mai 2013 fanden in Berlin, Magdeburg und Stuttgart insgesamt 21 Hausdurchsuchungen mit Hilfe des §129 gegen 9 Beschuldigte statt, denen die Bildung einer Nachfolgeorganisation der militanten gruppe (mg) vorgeworfen wird. Konkret sollen sie die Revolutionären Aktionszellen (RAZ) und die Revolutionäre Linke (RL) gebildet, sowie an der Untergrundzeitschrift radikal mitgearbeitet haben. Auch berichten wir von der Razzia beim Eingesperrten Oliver Rast, der sich an der Gründung einer Gewerkschaft für Gefangene in Berlin-Tegel beteiligte.

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03.06.2014 von Wolfgang Lettow

Untersuchungshaft für einen Antifaschisten in Wien verlängert

Der Hauptverhandlungsrichter von Josefs Prozess hat den "Enthaftungsantrag" der Verteidigung abgelehnt. Grund für diese Entscheidung ist weiterhin die angeblich gegebene "Tatbegehungsgefahr" (=Wiederholungsgefahr) und die „zu erwartende langjährige unbedingte Haftstrafe“. Darüber hinaus hat der Richter den Prozessbeginn für den 6. Juni 2014 terminiert. Josef wurde im Zuge der Antifa-Demo gegen den Akademikerball in der Wiener Hofburg verhaftet. Die Kriminalisierung von AntifaschistInnen ist aktuell nicht nur in Österreich ein beliebter Versuch Menschen, die aktiv gegen faschistische Hetze, Rechtsextremismus und Rassismus eintreten, einzuschüchtern, Angst zu machen und zur Aufgabe ihrer Kämpfe zu bewegen.

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02.06.2014 von Andreas Müller

Zirkus des Horrors

Zirkus des Horrors

Der „Zirkus des Horrors“ ist momentan in Laatzen am Messebahnhof zu Gast. Am 30. Mai hatte die Zirkusshow Premiere und Andreas Müller hat sich dieses Spektakel angesehen:

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