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Top 10 Schlagworte

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Beiträge & Podcasts

Juni 2015

29.06.2015

Charlando con la músico Miren Garbiñe de Diego Cortázar

Miren nació en el seno de una familia de músicos de Bilbao, allí estudió en el Conservatorio viola y piano, perfeccionó sus conocimientos y habilidades luego en Barcelona y en la Escuela de Música de Hannover donde sacó su master superior en la especialidad de música clásica contemporánea. Ahora toca la viola en diferentes orquestas y concursos en diferentes lugares de Europa y también imparte clases de educación musical a niños y jóvenes en la ciudad de Hannover - bajo el lema: ¡APRENDAMOS MÚSICA! Una de sus metas es combinar la enseñanza del lenguaje musical con la conservación del idioma español.

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17.06.2015

Kein Mensch ist illegal.Elfte Sendung 2015

Elfte Sendung „Kein Mensch ist illegal“, 15.6.2015 In der elften Sendung erzählte Tesfah Amaha aus Eritrea die Geschichte eines eritreischen Geflüchteten, der in Hannover lebt: Ein langer gefährlicher Weg. Im zweiten Teil sind Mitschnitte von der Demonstration der sudanesischen Geflüchteten und ihrer Unterstütz*innen vom 2. Juni zu hören. An erster Stelle die Einleitung von Maissara (arabisch und deutsch) und dann einige akustische Eindrücke sowie ein Interview (auf Deutsch) mit dem Einsatzleiter der Polizei zu den Gründen für diesen überdimensionierten Polizeieinsatz mit Reiterstaffel und schwer ausgerüsteten Beamten. Dann referierte Bashar über die Anklage vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gegen Omar Al Bashir und verschiedene weitere Politiker. Die Abschlusskundgebung fand auf dem Weißekreuzplatz statt und dort wurde der letzte Redebeitrag gehalten – auf Deutsch. Die Musik der Sudanese People’s Music Band begleite das Programm musikalisch.

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15.06.2015

Lesung von Auszügen aus den Tagebuchaufzeichnungen eines Mädchens zwischen 1914 und 1918

Es geht um die Aufzeichnungen eines Mädchens, das von 1914 – 1918 auf Wunsch der Mutter Tagebuch geschrieben hat. Das Mädchen war zu Beginn des Krieges 12 Jahre alt – zum Ende entsprechend 16 Jahre. Es werden Auszüge aus dem Tagebuch gelesen und einige in den Aufzeichnungen genannte Kriegs – und andere Lieder eingeblendet. Deutlich wird die Entwicklung von Kriegspatriotismus zu überzeugter Pazifismushaltung während des 1. Weltkriegs. Anzumerken ist, dass in der Lesung die damals verwendete Sprache beibehalten wird, die zum Teil heutiger sprachlicher political correctness widerspricht. Quelle ist das Buch von Jo Mihaly: „Da gibt’s ein Wiedersehn! Kriegstagebuch eines Mädchens 1914-1918“.

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15.06.2015

Widerständiger Alltag antifaschistischer Frauen in Hannover in der NS- Zeit

Der Widerstand von Frauen im nationalsozialistischen Deutschland wurde von der Geschichtsforschung vielfach vernachlässigt und gesellschaftlich ignoriert. In Interviews mit antifaschistischen Frauen wird die wichtige und z.T. lebensrettende Rolle von Frauen im Widerstand, verbunden mit ihrem Alltagsleben, deutlich. Sie zeigen aber auch die Widersprüchlichkeit des „weiblichen Lebenszusammenhangs“. Oral History ist eine wichtige Methode, um das zu erfahren, was in Dokumenten, Zeitungen und anderen Quellen nicht festgehalten ist. Dies gilt insbesondere für Menschen, die es nicht zu Ruhm und Ansehen gebracht haben, für ‚die da unten‘. Verschärft gilt dies für die ‚kleine Frau‘. Brunhild Müller-Reiß lässt mit ihrer Lesung einige antifaschisitische Frauen aus Hannover zu Wort kommen.

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15.06.2015

Das ehemalige Frauen-KZ auf dem Werksgelände der Continental AG und der Arbeitskreis Ein Mahnmal für das Frauen KZ Limmer

Das ehemalige Conti-Gelände in Limmer wird umgestaltet; die alten Fabrikanlagen sind zum größten Teil abgerissen worden, ein kleiner Teil steht noch, über dessen Nutzung debattiert wird. Wenn demnächst die "Wasserstadt Limmer" errichtet wird, ist die Erinnerung an das ehemalige Frauen-KZ Limmer im Wortsinn verbaut. Seit 2008 gibt es einen Arbeitskreis, der die Geschichte des Frauen-KZ erforscht und sich für die Errichtung eines Mahnmals für das Frauen-KZ Limmer einsetzt. Der Situation der diesem KZ auf dem Gelände der Continental Gummiwerke inhaftierten Frauen widmet sich dieser Beitrag. An ihre Qualen, aber auch an ihre Überlebensstrategien soll erinnert werden

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15.06.2015

Die Vernichtung von Guernica / Gernika am 26. April 1937 - Geschichte und Gegenwart eines deutschen Kriegsverbrechens

Am 26. April 1937 wurde die baskische Stadt Gernika / Guernica durch deutsche Kampfflieger der Legion Condor während des Spanischen (Bürger-) Krieges fast vollständig zerstört. Dieses Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung einer unverteidigten Stadt löste weltweit Entsetzen aus. Pablo Picasso malte unter dem Eindruck der Vernichtung sein wohl bekanntestes Bild, nannte es einfach „Guernica“ und machte diesen Namen bis heute zum Symbol für faschistischen Terror und die Schrecken des Luftkrieges. Ein Teil der Täter, die in Spanien einen Militärputsch gegen die gewählte republikanische Regierung unterstützten, waren auf den Fliegerhorsten Langenhagen, Wunstorf und Delmenhorst ausgebildet worden. Aus Wunstorf kamen etwa 70 Prozent der Bomber- und Aufklärungseinheiten der Legion Condor. Im Radiofeature werden Geschichte und militärische Folgen der Vernichtung Gernikas rekonstruiert. Es geht auch um die langjährige Vertuschung eines Kriegsverbrechens in Deutschland.

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03.06.2015 von Wolfgang Lettow

Fede

Seit dem 18. März befindet sich Federico „Fede“ Annibale im Knast in Preungesheim. Der Genosse, der aus Italien stammt und in London studiert, wurde während des Blockupy-Aktionstags gegen die Eröffnung der Europäischen Zentralbank am 18. 3. 2015 festgenommen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm die Beteiligung an Aktionen vor, was sie als „schweren Landfriedensbruch“ und „versuchte gefährliche Körperverletzung“ betrachtet. 
Mit den Blockaden und der Großdemonstration am 18. März ist in Frankfurt der europäische Widerstand gegen die autoritäre EU-Krisenpolitik „von unten“ mit all seinen Aktionsformen sichtbar geworden. 
Dazu ein Interview mit einem Mitglied der Roten Hilfe Frankfurt.

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03.06.2015 von Wolfgang Lettow

Zur Lage der hungerstreikenden Gefangenen Gülaferit Ünsal

Gülaferit Ünsal ist seit dem 6. April im Hungerstreik gegen Zensur und Mobbing in der JVA Pankow/Berlin.
Verurteilt nach dem „Anti-Terror-Paragraf“ 129 b kämpft die Gefangene gegen Postzensur, Kommunikationssperren und Mobbing/Gewalt, welches die Anstaltsleitung unter den Gefangenen duldet und forciert.
Interviewt  mit Alexander, einem Besucher.

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03.06.2015 von Wolfgang Lettow

Neues zu Marco Camenisch aus der Schweiz

Marco ist Anarchist und befindet sich seit 1991 hinter Gittern.
Der Bewährungs- und Vollzugsdienst des kantonalen Amtes für Justizvollzug sabotiert sämtliche Schritte in Richtung Strafvollzugslockerung oder Haftentlassung bei Marco. Der „Dienst Vollzug 3“ (SMV3) stützt sich dabei auf eine klare politische Argumentation, als ungebrochener Anarchist soll er den Knast nicht verlassen können.
Im April 2015 erschien ein rund 200 Seiten starkes Buch über Marco von Kurt Brandenberger: Marco Camenisch – Lebenslänglich im Widerstand', Echtzeit-Verlag (Schweiz), ISBN: 978-3-905800-92-0, Preis: 29 Franken.

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02.06.2015

Interview zur Situation von Tomas Elgorriaga Kunze

Über die Situation des baskisch-deutschen Gefangenen Tomas Elgorriaga Kunze, zu den Gründen seiner Inhaftierung in Mannheim, zum aktuellen Stand seines Verfahrens sowie zur Lage im Baskenland allgemein sprachen wir mit Uschi Grandel von Euskal Herriaren Lagunak – den Freundinnen und Freunden des Baskenlands.baskisch-deutschen politischen Gefangenen Tomas Elorriaga Kuntze

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02.06.2015 von Axel Kleinecke

Schulstreit und Schulpolitik in Niedersachsen

Eine Unterrichtsstunde mehr für Gymnasiallehrer per Verordnung des Kultusministeriums, das sorgt schon seit längerer Zeit für Proteste und wurde auch wegen des Klassenfahrtsboykotts der Lehrer schon häufig in den Medien diskutiert. In der Sendung werden die Hintergründe des hartnäckigen Protestes nachgefragt. Es geht ferner um die Schulgesetznovelle und die Verlängerung der Schulzeit auf 13 Jahre. Es stellt sich die Frage, ob durch immer neue Umsteuerung nach politischem Wechsel, die zudem fast immer mit weiteren Einsparungen verbunden waren, der Schule wirklich geholfen wird, ihren Auftrag als Bildungsinstitution zu erfüllen.

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02.06.2015

Kein Mensch ist illegal. Zehnte Sendung 2015

In der zehnten Sendung vom 1. Juni 2015 gibt Susanne Heine Tipps aus dem Landkreis Helmstedt Tipp für die Suche nach Praktika sowie Lehr- und Arbeitsstellen (siehe www.lehrstellen-radar.de), Mokhtar – ebenfalls aus dem Landkreis Helmstedt – fasst diese Tipps auf Arabisch zusammen. Adam, Refugee-Aktivist aus Berlin, berichtet auf Englisch über seine Erfahrung mit der deutsch/europäischen Abschottungspolitik gegen Geflüchtete und die Kämpfe von Refugees für ihre Rechte und gegen die menschenfeindliche rassistische Gesetzgebung. Am Schluss der Sendung Auszüge aus aktuellen Zeitschriftenartikeln zur kriminellen Flüchtlingspolitik Deutschlands und der EU. Zu hören sind außerdem einige Stücke der Campband S.P. Music.

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