Absolute Rock – The Classic Rock Hour

Wolfgang Platzer

Sendezeiten

21.10 13:00 14:00
28.10 13:00 14:00

Wolfgang Platzer

Schlagworte: ,
Sendezeit: Sonntags 13-14 Uhr

Wiederholung: 1., 3. und 5. Freitag im Monat 20-22 Uhr (jeweils 2 Sendungen hintereinander)

 

In dieser Sendung beschäftige ich mich mit klassischer Rock Musik, also jenen Rocksongs, die zwischen 1965 und 1975 entstanden, bzw. Musik, die in dieser Periode ihren Ursprung hat. Von Santana über Deep Purple, Led Zeppelin, Black Sabbath zu Gary Moore, Rory Gallagher, Roger Chapman und Neil Young reicht der Bogen, um nur einige Beispiele zu nennen. In manchen Sendungen werde ich ganz unterschiedliche Interpreten spielen, regelmäßig stelle ich aber auch komplette Livealben vor, ebenso gibt es Besprechungen von Neuerscheinungen. Gerne willkommen sind Gäste, die ihre 3 Lieblingssongs präsentieren und Rock Songs aus ihren Heimatländern mitbringen und diese auch in ihrer Sprache moderieren werden. Zu eng werden die Grenzen nicht sein, hin und wieder wird es Ausflüge in den Blues und Jazzrock geben. Absolute Rock – jeden Sonntag von 13 bis 14 Uhr

Link zur Sendung

21.10.18 – AUSTRIAN NEW RELEASES
In dieser Sendung stehen zwei österreichische Neuerscheinungen auf dem Programm, und beide sind äußerst hörenswert:
„Commander of Pain“ heißt das 2 Album des Projekts „Schubert in Rock“ des Tiroler Gitarrengenerals Klaus Schubert, dem Mastermind hinter No Bros. Wieder einmal hat er ein echtes All Star Line-up zusammengestellt, als Besipiele dafür seien hier nur Dan McCafferty , Don Airey, Joe Lynn Turner und Doogie White sowie Jennifer Batten erwähnt.
Das dritte Studioalbum der 2011 von Jan Placho und Thomas Scherngell gegründeten Band „River Tyne“ ist im Sommer erschienen. Das Mark Knopfler der Liebling und das Vorbild der beiden Gitarristen ist, ist schwer zu überhören. Die Band hat sich jener Formel verschrieben, mit welcher die Musik das Thema und die Stimmung der Songtexte authentisch wiedergeben soll.

In diesem Sinne: Rock On!
Wolfgang

PLAYLIST:

Schubert In Rock – Commander Of Pain (feat. Walter Stuefer)
Commander Of Pain (2018)

Schubert In Rock – Empathy (feat. Jeff Scott Soto)
Commander Of Pain (2018)

Schubert In Rock – (feat. Doogie White)
Commander Of Pain (2018)

Schubert In Rock – (feat. Dan McCafferty)
Commander Of Pain (2018)

Schubert In Rock – (feat. Carl Sentance)
Commander Of Pain (2018)

River Tyne – Inhabited Ghost Town
Leap Of Faith (2018)

River Tyne – Leap Of Faith
Leap Of Faith (2018)

River Tyne – What Better Time Than Now (feat. Carmen Ludwig)
Leap Of Faith (2018)

River Tyne – Your Town
Leap Of Faith (2018)

River Tyne – Several Billion Brains
Leap Of Faith (2018)

River Tyne –
Leap Of Faith (2018)

River Tyne –
Leap Of Faith (2018)

 

14.10.18 – AUTUMN NEWS
Zeit wieder ein paar Neuerscheinungen unters Volk zu streuen. Und da gibt es (nicht nur für diese Sendung) einiges an Neuigkeiten. Magpie Salute hat mit „High Water I“ ein neues Album herausgebracht, ebenso Alice in Chains mit „Rainier Fog“.
Neue Livealben haben Marillion mit „Live At The Royal Albert Hall“ und Alice Cooper mit „A Paranormal Evening at the Olympia Paris“ veröffentlicht. Alles sehr hörenswert.

In diesem Sinne: Rock On!
Wolfgang

PLAYLIST:
Magpie Salute – Mary The Gypsy
High Water I (2018)

Magpie Salute – High Water
High Water I (2018)

Magpie Salute – Take It All
High Water I (2018)

Alice In Chains – Rainier Fog
Rainier Fog (2018)

Alice In Chains – Deaf Ears Blind Eyes
Rainier Fog (2018)

Alice In Chains – Red Chiant
Rainier Fog (2018)

Marillion – The Great Escape
Live At The Royal Albert Hall (2018)

Marillion – Man Of A Thousand Faces
Live At The Royal Albert Hall (2018)

Alice Cooper – Department Of Youth
A Paranormal Evening at the Olympia Paris (2018)

Alice Cooper – Woman Of Mass Destruction
A Paranormal Evening at the Olympia Paris (2018)

Alice Cooper – Feed My Frankenstein
A Paranormal Evening at the Olympia Paris (2018)

 

07.10.18 – Live Special – THE ALLMAN BROTHERS BAND – Fillmore East February 1970
Legendär ist das Album „At Fillmore East“ der Allman Brothers Band, veröffentlicht 1971. Jetzt ist ein um ein Jahr älterer Mitschnitt aufgenommen in berühmten Konzertstätte von Billy Graham in New York erschienen.

The Allman Brothers bestritten am 11., 13. Und 14. Februar 1970 gemeinsame Abende mit Love und Grateful Dead. Dabei wurden die Konzerte vom Grateful Dead-Tontechniker Jeffrey Norman aufgenommen. Dieser Tatsache verdanken wir dieses neue ausgezeichnete Live-Album der Allman Brothers.

Die Besetzung damals war:
Duane Allman – lead and slide guitar
Gregg Allman, vocal, organ
Dickey Betts – lead guitar
Berry Oakley – Bass, vocals on „Hoochie Coochie Man“
Jaimoe – drums, percussion
Butch Trucks – drums, tympani

Zurücklehnen, zuhören und genießen.
In diesem Sinne: Rock On!

Wolfgang

PLAYLIST:
In Memory Of Elizabeth Reed
Hoochie Coochie Man
Stratosboro Blues
Trouble No More
Whipping Post
Outskirts Of Town
Mountain Jam

 

30.09.18 – Let’s Celebrate 500
Es gibt wieder einmal ein Jubiläum: Sendung Nr. 500 gibt es in dieser Woche zu feiern. Und aus diesem Anlass gibt es ein paar Lieder, die mir einfach besonders am Herz liegen. Wobei ich mit dort anfange, wo ich letzte Woche aufgehört habe: Bei David Coverdale. Außerdem gibt es Derek & The Dominos, Ian Hunter, The Kinks, Dio, Whitesnake, The Dead Diasies und Iron Butterfly zu hören.
Wobei ich dieses Jubiläum eher still feiere, Party gibt es dann im Februar 2019, wenn „ABSOLUTE ROCK – The Classic Rock Hour“ den 10-jährigen Geburtstag feiert.
In diesem Sinne: auf weiter 500 Sendungen und rock on!

Wolfgang

PLAYLIST:
David Coverdale – Celebration
White Snake (1977)

Derek & The Dominos – Bottle of Red Wine
Live At The Fillmore (1993)

Ian Hunter – Too Much
The Artful Dodger (1996)

The Kinks – I´m Not Like Everybody Else
To The Bone (1996)

Dio – Shivers
Master Of The Moon (2004)

Whitesnake – Good To Be Bad
Good To Be Bad (2008)

The Dead Daisies – Midnight Moses
Live And Louder (2017)

Iron Butterfly – In-A-Gadda-Da-Vida
In-A-Gadda-Da-Vida (2015)

 

23.09.18 – Great Albums – DAVID COVERDALE – Northwinds (1978)

„Northwinds“ war nach „Whitesnake“ das zweite Soloalbum von David Coverdale. Der musikalische Stil war ein auf Blues basierender Rock, aber ebenso wie im ersten Soloalbum sind auch auf diesem Album Elemente von Funk und Soul zu erkennen. Und David Coverdale stellt mit Nummern wie „Time and Again“und „Say You Love Me“ unter Beweis, was für ein großartiger. Rockballadensänger er sein kann.
„Northwinds“ bekam die Beachtung, die es verdienen würde, denn bevor es in den Verkauf ging, hatte Coverdale schon siene Band „Whitesnake“ gegründet. 4 Nummern von Northwinds bildeten dann mit 4 Tracks von der ersten Whitesnake EP die erste LP der Band „Snakebite“. „Northwinds“ ist für mich ein echtes Schmuckstück, das vielen vielleicht unbekannt, aber umso mehr wert ist, einmal ordentlich gehört zu werden.

In diesem Sinne: Rock On!

Wolfgang

PLAYLIST:

DAVID COVERDALE – Northwinds (1978)

Keep On Giving Me Love
Northwinds
Give Me Kindness
Time And Again
Queen Of Hearts
Only My Soul
Say You Love Me
Breakdown
Shame The Devil (Extra Track Re-issue 2000)
Sweet Mistreater (Extra Track Re-issue 2000)

DAVID COVERDALE – WhiteSnake (1977)

Whitesnake
Lady

 

16.09.18 – Great Albums Live Special: THIN LIZZY – Life (1983)

„Life“ war das letzte Livealbum von Thin Lizzy und wurde hauptsächlich während der Farewell-Tour im Okotober 1983 im Hammersmith Odeon in London aufgenommen. Und im Rahmen dieser Tournee wurden ehemalige Mitglieder der Band auch eingeladen mitzuspielen. So sind neben den regulären Bandmitgliedern Phil Lynott (bass, vocals), Scott Gorham (guitar), John Sykes (guitar, background vocals), Brian Downey (drums) und Darren Wharton (keyboards, background vocals) noch bei einigen Stücken Eric Bell, Gary Moore, Brian Robertson und Snowy White (alle an der Gitarre) zu hören. Die Aufnahmen mit White entstanden allerdings schon 2 Jahre früher.
Jedenfalls ist eine Band in Hochform zu erleben, alle großen Songs der Band sind zu hören, ein einzelnes Stück herauszuheben ist schwer, da eine Höhepunkt den nächsten jagt.
In diesem Sinne: Rock On!

Wolfgang

PLAYLIST:

THIN LIZZY – Life (1983)

Thunder & Lightning
Waiting For An Alibi
Jailbreak
Baby Please Don´t Go
Renegade
Got To Give It Up
Are You Ready
Boys Are Back In Town
Cold Sweat
Don´t Believe A Word
The Sun Goes Down
The Rocker

 

09.09.18 – Great Albums: TOMMY BOLIN – Privat Eyes (1976)

„Private Eyes“ war das zweite der beiden Soloalben von Tommy Bolin, des viel zu früh verstorbenen amerikanischen Gitarrengenies, der 1975 der Nachfolger von Ritchie Blackmore bei Deep Purple bis zur Auflösung der Band 1976 war. Wie bei vielen dieser Rockgeneration war der Drogenmissbrauch die Ursache seines Ablebens.
Ebenso wie das erste Soloalbum „Teaser“ (1975) lebt „Private Eyes“ von der Vielzahl der Musikstile, die Tommy Bolin in die Songs hineinverarbeitet hat. Neben harten Rockriffs gibt es Balladen, aber auch immer wieder Anklänge an Jazz, Folk oder sogar Reggae.
Zuhören und genießen!

In diesem Sinne: Rock On!

Wolfgang

PLAYLIST:

Tommy Bolin – Private Eyes (1976)

Bustin´Out For Rosey
Sweet Burgundy
Post Toastee
Shake The Devil
Gypsy Soul
Someday Will Bring Our Love Home
Hello Again
You Told Me That You Loved Me

Tommy Bolin – Teaser (1975)

Savannah Woman
The Grind
Dreamer
People, People

 

02.09.18 – Great Albums: IRON MAIDEN – The Number Of The Beast (1982)

The Number of the Beast  ist das dritte Studioalbum der britischen Heavy Metal Band IRON MAIDEN. Es wurde am 22. März 1982 veröffentlicht und von Martin Birch produziert. Der Titel des Albums bezieht sich auf die Offenbarung des Johannes, in der die Zahl 666 als „die Zahl des Tieres“, also des Teufelsvertreters auf Erden, bezeichnet wird.

Dieses Album ist das erste mit dem Sänger Bruce Dickinson, der im September 1981 zur Band stieß. Seine Art zu singen brachte ihm den Spitznamen „Air Raid Siren“ („Luftschutzsirene“) ein. Nachdem die Band einige Konzerte in Italien

Aufgenommen wurde das Album zwischen Dezember 1981 und Februar 1982 in den Battery Studios in London. Der Prozess des Abmischens musste für zwei Wochen unterbrochen werden. Produzent Martin Birch war an einem verregneten Sonntagabend in einen Autounfall verwickelt. Die Rechnung der Werkstatt belief sich auf exakt 666 britische Pfund.Birch schwört bis heute, dass er diese Summe nicht erfunden hat.

In diesem Sinne: Rock On!

Wolfgang

PLAYLIST:

Iron Maiden – The Number Of The Beast (1982)

Invaders
Children Of The Damned
The Prisoner
22 Acacia Avneue
The Number Of The Beast
Run To The Hills
Gangland
Total Eclipse (from Reissue 1998)
Hallowed By The Name

Iron Maiden – Rock In Rio (2002)

The Number Of The Beast
Run To The Hills

 

26.08.18 – Great Albums: NEIL YOUNG – Freedom (1989)
„Freedom“ ist das 17-te Studioalbum von Neil Young und wurde im Oktober 1989 veröffentlicht. Nach mehr oder weniger erfolglosen 10 Jahren und der Rückkehr zu seinem ursprünglichen Plattenlabel konnte er mit diesem Album wieder an alte Zeiten anknüpfen, sowohl was die Verkaufszahlen als auch die Musik betrifft.
Besonders auffallend auf dem Album sind der Song „Rockin’ in the Free World“, den es sowohl in einer Version mit akustischer als auch elektrischer Gitarre gibt und der an den Song „Hey Hey, My My“ vom Album Rust Never Sleeps erinnert. Ein weiterer Höhepunkt ist der Song „Crime in the City“.

In diesem Sinne: Rock On!

Wolfgang

PLAYLIST:

Neil Young – Freedom (1989)

Rockin´ in the Free World (accoustic version)
Crime in the City (Sixty to Zero Part I)
Don´t Cry
Hangin´ On A Limb
Eldorado
The Ways Of Love
Someday
On Broadway
Wrecking Ball
Rockin´ in the Free World (electric version)
No More

 

19.08.18 – Great Albums: GARY MOORE – Run For Cover (1985)
Mit „Run For Cover“, seinem 1985 veröffentlichten fünften Studioalbum etablierte sich Gar Moore endgültig als großer Hardrock-Gitarrist. Zwei Alben in diesem Genre sollte noch folgen, ehe er sich 1990 dem Blues zuwandte.

Interessant sind auf „Run For Cover“ auch die mitspielenden Musiker: Phil Lynott, sein alter Kollege aus Thin Lizzy Zeiten ist bei einigen Songs am Bass und an Gesang zu hören, es sind dessen letzte Aufnahmen vor seinem Tod 1986. Bei drei Tracks hat Ex-Deep Purple Bassist Glenn Hughes die Rolle des Lead-Sängers und Bassisten übernommen. Mit dabei auch noch u.a. Don Airey, Bob Daisley und Neil Carter. Gerade der Anzahl der vielen unterschiedlichen Musiker und des wechselnden Lead-Gesangs verleiht dem Album einen herrlich erfrischenden Charakter.

In diesem Sinne: Rock On!

Wolfgang

PLAYLIST:

Gary Moore – Run For Cover (1985)

Run For Cover
Rech For The Sky
Military Man
Empty Rooms
Out Of My System
Out In The Fields
Nothing To Loose
Once In A Lifetime
All Messed Up
Listen To Your Heartbeat

Gary Moore – Rockin´Every Night. Live in Japan (1983)

Nuclear Attack
Wishing Well

 

12.08.18 – Great Albums Live Special: GOLDEN EARRING – Live (1977)

Golden Earring war die holländische Rockband der 60er und 70er Jahre! Jeder kennt sicher ihren Riesenhit „Radar love“, der natürlich auch in dieser Sendung in derlängeren Live-Version am Start ist. Golden Earring waren aber weit mehr als nur „Radar love“. Sie haben besonders zwischen 1969 und 1977 besten Hard Rock mit progressiven Elementen gespielt. Dieses Livealbum gibt das wunderbar wieder. Die Band rockt aber auch heute noch durch die Lande und gehört zweifelslos zu den am längsten existierenden Bands weltweit!

In den knapp 60 Minuten dieser Sendung spielen wir die Highlights des Abums. „Eight miles high“ vom gleichnamigen Album von 1969, der tolle Opener „Candy’s going bad“ und auch den Liveklassiker „Mad love’s comin'“. Viele Songs erreichen und überschreiten die 10 Minutengrenze, so hat die Band ausreichend Zeit für lange Improvisationen, wie es in den 70ern üblich war. Durch den 2. Gitarristen, der nicht immer zur Stammbesetzung gehörte, hat George Kooymans den Rücken frei, für tolle Soli

„Live“ ist das erste Livealbum der Band, die Besetzung 1977 war folgende:

George Kooymans – guitars, vocals
Rinus Gerritsen – bass guitar, keyboards
Barry Hay – flute, vocals
Cesar Zuiderwijk – drums
Eelco Gelling – guitars

Zurücklehnen und genießen.

Rock On!

Wolfgang

PLAYLIST:

Golden Earring – Live (1977)

Candy´s Going Bad
She Flies On Strange Wings
Mad Love Coming
Eight Miles High
Vanilla Queen
Radar Love
Just Like Vince Taylor

 

05.08.18 – Great Albums: BIRTH CONTROL – Bäng! (1982)

Auch der Krautrock ist mit BIRTH CONTROL in der Serie der „Great Albums“ vertreten. Bekannt sind die Rocker aus deutschen Landen vor allem der breiten Öffentlichkeit mit ihrem Song „Gamma Ray“. Mit einer Liveaufnahme dieses Klassikers runden wir diese Sendung ab.

1982 – also ein Jahr vor dem überraschenden Tod ihres Gitarristen Bernd Frenzel – erreicht die Band mit „Bäng!“ noch einmal einen wahren Höhepunkt. Einprägsame Riffs, fantastische Melodien und gewohnt kritische Texte prägen auch dieses Album. Leider gibt es die Band in dieser Besetzung nicht mehr, allerdings sind sie immer noch aktiv. Wer die Gelegenheit hat, Birth Control live zu erleben, sollte sich das auf keinen Fall entgehen lassen.

Wolfgang

PLAYLIST:

Birth Control – Bäng! (1982)

Nuclear Reactor
Get Ready To Run
Take Alarm
Greedy Eyes
The Day Of Doom Is Coming
Doom Boom
The King Of An Island

Birtch Control – Live (1974)

Gamma Ray

 

29.07.18 – Great Albums: JON LORD – Before I Forget (1982)

Jon Lords Todestag jährte sich am 16. Juli zum sechsten Mal. Zu seinem Gedenken habe ich in der Serie der „Great Albums“ das von ihm 1982 – zu dieser Zeit war er bei Whitesnake engagiert – erschienene Solowerk „Before I Forget“ ausgesucht.

Die Songs, von denen die meisten einen autobiographischen Hintergrund haben, sind teilweise sehr rockig, teilweise adaptierte Werke klassischer Komponisten (Bach, Ravel), aber auch ausgesprochene Pianoballaden.

Die Mitstreiter auf dem Alben können sich auch alle sehen lassen: Cozy Powell, Ian Paice, Simon Phillips, Simon Kirke, Bernie Marsden, Elmar Gantry, Tony Ashton, Boz Burrell, Mick Ralphs, Vicky Brown und Sam Brown.

1999 ist das Album als CD-Reissue veröffentlich worden, darauf befinden sich einige zusätzliche Songs und ein Interview mit Jon Lord. Davon hören wir in der Sendung kurze Ausschnitte.

Jon Lord, R.I.P.

Wolfgang

PLAYLIST:

Jon Lord – Before I Forget (1982)

Chance On A Feeling
Tender Babes
Hollywood Rock´n´Roll
Bach Onto This
Before I Forget
Say Its Allright
Burntwood
Where Are You
Going Home
Pavane
Lady

 

22.07.18– Great Albums: No Bros – Heavy Metal Party (1982)

Sicher können sich alle Rockfans meiner Generation an die Tiroler Hard Rock-Formation NO BROS erinnern. 1982 erschien von ihnen mit „Heavy Metal Party“ ein Live-Mitschnitt, bei dem die Band um den Gitarristen Klaus Schubert in ihrer ganzen Stärke zu hören ist.

Die Band, die ganz in Tradition von Bands wie Deep Purple und Uriah Heep steht, aber auch gehörig von der NWBHM beeinflusst war, veröffentlichte im selben Jahr noch das Nachfolgealbum „Ready For The Action“, dass aber an den Erfolg von „Heavy Metal Party“ nicht heranreichen konnte. Allerdings findet sich auf diesem Album mit „Be My Friend“ der erfolgreichste Song der Band.

Beide Alben wurden 2015 auf CD wiederveröffentlicht. In jedem Fall ein Stück österreichischer Rockgeschichte.

In diesem Sinne: Rock On!

Wolfgang

PLAYLIST:

No Bros – Heavy Metal Party (1982)

Holiday with HH
Davi
Heavy Metal Party
Reggae
New York
Girl For Hire
Good Morning Sir
Metal Man

No Bros – Ready For The Action (1982)

Ready For The Action
Be My Friend
Hey You (Second King Of Darkness)
We Are Stronger

 

15.07.18 – GA ACDC Highway To Hell_Back In Black

 

08.07.18 – Great Albums:
DEREK AND THE DOMINOS – Layla And Other Assorted Love Songs

Diesen Sommer gibt es wieder eine Serie mit einigen wirklich großen Alben. Alben, die mich in meiner Entwicklung als Rockfan maßgeblich beeinflusst haben.

Beginnen möchte ich diese Serie mit einem der Karriere-Higlights von Erik Clapton: Layla And Other Assorted Love Songs von seiner damaligen Band Derek and the Dominos. Neben Eric Clapton und den weiteren Bandmitgliedern Bobby Whitlock (keys, voc), Jim Gordon (drums, perc, piano) und Carl Raddle (bass) hat an dem im Dezember 1970 veröffentlichten Album auch Duane Allman an der Gitarre mitgewirkt.

Neben dem Klassiker Layla befinden sich viele weitere großartige Songs – teilweise Eigenkompositionen, teilweise Blues-Standards auf dem Doppelalbum.

In diesem Sinne: Rock On!

Wolfgang

 

PLAYLIST:
Derek and the Dominos – Layla and Other Assorted Love Songs (1970)

I Looked Away
Layla
Thorn Tree in the Garden
Bell Bottom Blues
Nobody Knows You When You Are Down And Out
I Am Yours
Tell The Truth
Why Does Love Got To Be So Sad?
Have You Ever Loved A Woman
It´s Too Late
Key To The Highway

 

01.07.2018 – Undeniable Some Of The Greatest

Es ist wieder einmal Zeit, die ganzen großen des Genres zu spielen. Und das sind natürlich Led Zeppelin, Black Sabbath und Deep Purple. Dazu gesellen sich noch Rainbow, Whitesnake und Gillan sowie Uriah Heep-

Alles in allem eine profunde Mischung einiger der größten Songs von einigen der größten Rockbands aller Zeiten.

In diesem Sinne: Rock On!

Wolfgang

PLAYLIST:

Uriah Heep – July Morning
Look At Yourself (1971)

Led Zeppelin – Kashmir
Physical Graffiti (1975)

Black Sabbath – Iron Man
Paranoid (1970)

Deep Purple – My Woman From Tokyo
Who Do You Think We Are (1973)

Rainbow – Sixteenth Century Greensleeves
Live in Köln -1976 (2006)

Gillan – Born To Kill
Double Trouble (1981)

Whitesnake –Lovehunter
Live… in the Heart of the City (1980)

 

24.06.2018 – Live Special: MILLER ANDERSON – Live in Vienna

Der schottische Gitarrist Miller Anderson gab am 25. April 2017 im Rahmen des Vienna Blues Springs im Wiener Reigen ein umjubeltes Konzert, dass jetzt als CD veröffentlicht wurde. ER zeigt sich dabei in bester Verfassung, unterstutz von einer großartigen Band mit deutschen Musikern.

Die Besetzung:
Miller Anderson – g, voc, harp
Frank Tischer – org, piano, keys, back voc
Tommy Fischer – dr
Janni Schmidt – bass

Genießen Sie eine Stunde wunderbaren Bluesrock & Rock!

In diesem Sinne: Rock On!

Wolfgang

PLAYLIST:

Live in Vienna (2018)

Through The Mill
Overdog
When a blind man cries
City Blues
Route 66
Across the Borderline
Where is your heart
Born to die
I´m a man

 

17.06.2018 – R.I.P. Rory Gallagher

Am 14. Juni jährt sich der Todestag von Rory Gallagher. „3 Jahre ist es her, dass er von uns gegangen ist und wie jedes Jahr Mitte Juni ist auch heuer eine Sendung seinem Andenken gewidmet.

1999 wurde das Album „BBC Sessions“ veröffentlicht, auf dem Live- und Studioaufnahmen des irischen Gitarrenvirtuosos zu finden sind. Allesamt aufgenommen zwischen 1971und 1986 bei der BBC von John Peel, der britischen DJ-Legende.

R.I.P. Mr. Gallagher – im Gedenken an Rory zurücklehnen und genießen!

In diesem Sinne: Rock On!

Wolfgang

PLAYLIST:

Rory Gallagher – What In The World (Live)
BBC Sessions (1999)

Rory Gallagher – Calling Card (Live)
BBC Sessions (1999)

Rory Gallagher – Roberta (Live)
BBC Sessions (1999)

Rory Gallagher – Country Mile (Live)
BBC Sessions (1999)

Rory Gallagher – Got My Mojo Working (Live)
BBC Sessions (1999)

Rory Gallagher – Seventh Son Of The Seventh Son (Studio)
BBC Sessions (1999)

Rory Gallagher – Crest Of A Wave (Studio)
BBC Sessions (1999)

Rory Gallagher – Daughter Of The Everglades (Studio)
BBC Sessions (1999)

Rory Gallagher – For The Last Time (Studio)
BBC Sessions (1999)

Rory Gallagher – They Don´t Make Them Like You (Studio)
BBC Sessions (1999)

 

10.06.2018 – SUMMER NEWS: Hopeless Jack_Ryan McGarvey

Zwei großartige amerikanische Musiker stehen im Mittelpunkt dieser Sendung: Hopeless Jack und Ryan McGarvey. Letzter war im November 2017 erstmals in Velden im BLUESIANA und hat einen phänomenalen Auftritt hingelegt. Gleiches ist wohl zu erwarten, wenn er mit seinem neuen Album „Hopeless Jack“ am 10. Juni im Veldener Kultclub gastiert. Im Interview erzählt er über die Wurzeln seiner Musik.

Bereits am 29. Mai war Ryan McGarvey im BLUESIANA zu Gast. Auch er hatte mit „Live At The Swinglcub“ ein neues (Live)Album im Gepäck. Sein Konzert war wieder großartig, mit seinen beiden Mitstreitern auf der Bühne Logan Miles (drums) und Carmine Rojas (bass) ist er eine Klasse für sich. Ryan berichtet über seine Pläne für die Zukunft, und wieso er auch so gerne immer wieder zu Gudrun Kofler nach Velden kommt.

In diesem Sinne: Rock On!

Wolfgang

PLAYLIST:

Hopeless Jack – Crow Jane
Hopeless Jack (2018)

Hopeless Jack – Half Empty
Hopeless Jack (2018)

Hopeless Jack – Hidden Eyes
Hopeless Jack (2018)

Hopeless Jack – Hollow
Hopeless Jack (2018)

Hopeless Jack – Beg Me To Stay
Hopeless Jack (2018)

Ryan McGarvey – Joyride
Live At The Swingclub (2018)

Ryan McGarvey – Blues Knockin´At My Door
Live At The Swingclub (2018)

Ryan McGarvey – My Heart To You
Live At The Swingclub (2018)

 

03.06.2018 – Live Special: FOREIGNER with the 21st Century Orchestra and Chorus

Dass Rock und Klassik gut harmonieren können, ist nichts Neues und zeigen wir auch regelmäßig in dieser Sendereihe. Damit diese Symbiose aber zu etwas Besonderem wird und nicht zu einer simplen Anreicherung von Rock-Songs mit ein paar Streichern mutiert, bedarf es einiger Arbeit. Die haben sich Foreigner-Gründungsmitglied Mick Jones und das Grammy-nominierte Komponisten-Duo Chuck Palmer und Dave Eggar hörbar gemacht.
Ein Jahr lang arbeiteten sie an den orchestralen Arrangements für zahlreiche Foreigner-Hits – das Ergebnis hört sich spektakulär an und begeisterte schon im Mai 2017 das Publikum auf zwei ausverkauften Konzerten in Luzern. Die nun erschienene CD „Foreigner With The 21st Century Orchestra & Chorus“ ist ein gelungenes Best Of der Live-Aufnahmen dieser beiden Konzerte.

Über 40 Jahre stehen Foreigner nun schon auf der Bühne. Aus der Urbesetzung ist nur Kult-Gitarrist Mick Jones übrig geblieben. Doch das, was Foreigner vor allem ausmacht – und was auch die heutige Neubesetzung (unter anderem mit Sänger Kelly Hansen) immer noch hervorragend auf die Bühne bringt –, sind ihre vielen zeitlosen Rock-Hits. Insgesamt sind 14 ausgewählte Rock-Klassiker auf 80 Minuten auf der CD in neuem orchestralem Gewand zu hören.

Mick Jones spricht von einer „völlig neuen Dimension“ ihrer Musik, die Chuck Palmer und Dave Eggar mit ihrer Arbeit geschaffen haben. Das 58-köpfige Orchester und der 60-köpfige Chor, dirigiert von Ernst van Tiel, und die mittlerweile siebenköpfige Rockband harmonieren außerordentlich gut und sind fein aufeinander abgestimmt. Orchester und Chor untermalen und erweitern die Song-Klassiker, ohne dass der altbekannte rockig-melodiöse Sound von Foreigner in den Hintergrund tritt.

Insgesamt sind Foreigner zusammen mit Orchester und Chor zwei starke Konzerte gelungen, die von den exzellenten Arrangements und der tollen Performance aller Beteiligten leben.

Wolfgang

PLAYLIST: Foreigner with the 21st Century Orchestra and Chorus (2018)

1.) Overture
2.) Blue Morning, Blue Day
3.) Cold as Ice
4.) Waiting for a Girl Like You
5.) When It Comes To Love
6.) That Was Yesterday
7.) Feels Like The First Time
8.) Double Vision
9.) Fool For You Anyway
10.) Urgent
11.) I Want To Know What Love Is

 

27.05.2018 – DON AIREY – One Of A Kind

Es gibt kaum Künstler, die sich in den letzten 30 Jahren einen Namen in der Rock-Geschichte gemacht haben ohne dabei Gebrauch von DON AIREYS Keyboard-Fähigkeiten zu machen.  Darunter sind Künstler wie OZZY OSBOURNE, RAINBOW, WHITESNAKE, JUDAS PRIEST, GARY MOORE, BRIAN MAY, JETHRO TULL, BLACK SABBATH und natürlich DEEP PURPLE, die Band in welcher DON AIREY seit über 15 Jahren ein festes Mitglied ist.
“One Of A Kind” ist ein wahrhaftig klassisches Hard Rock Meisterwerk mit tollen Melodien, Solos und einzigartigen Riffs. Don Airey hat sein fulminantes Solo Album zusammen mit folgenden Musikern geschrieben und aufgenommen: Carl Sentance (in der derzeitigen Besatzung von Nazareth) ist ein Sänger, den alle Fans von Metal Stimmen, wie der von Rob Halford und Graham Bonnet, lieben werden. Bassist Laurence Cottle, welcher bereits mit Größen wie Black Sabbath, Gary Moore, bis hin zu Chick Corea gespielt hat, formt mit dem donnernden Talent von Jon Finnigan, der auf der Bühne genau so laut sein soll, wie auf den Aftershow Partys, eine fantastische Rhythmusgruppe. Zu guter Letzt ist da noch das unglaubliche Talent von Simon McBride, welcher keine Angst davor hat, mit den vielen anderen Weltklasse Gitarristen mit denen Don Airey zuvor gearbeitet hat, verglichen zu werden.

Mit Don Airey, Carl Sentance und Simon McBride habe ich mich während des letzten Konzerts von „Don Airey and Friends“ vergangenen März im BLUESIANA in Velden unterhalten, Ausschnitte daraus sind ebenso zu hören wie auch ein Track aus Don Aireys 2107 erschienenem Piano-Album „Going Home“.

Wolfgang

PLAYLIST:

Don Airey – Respect
One Of A Kind (2018)

Don Airey – All Out Of Line
One Of A Kind (2018)

Don Airey – One Of A Kind
One Of A Kind (2018)

Don Airey – Every Time I See Your Face
One Of A Kind (2018)

Don Airey – Victim Of Pain
One Of A Kind (2018)

Don Airey – Running Free
One Of A Kind (2018)

Don Airey – Lost Boys
One Of A Kind (2018)

Don Airey – Want You So Bad
One Of A Kind (2018)

Don Airey – Children Of The Sun
One Of A Kind (2018)

Don Airey – Remember To Call
One Of A Kind (2018)

Don Airey – Stay The Night
One Of A Kind (2018)

Don Airey – Bach On The Water
Gong Home (2017)

20.05.2018 – Ritchie Blackmore´s RAINBOW – Memories in Rock II

Rainbow gab im Juni 2017 drei UK-Konzerte, die natürlich mitgeschnitten wurden. Der legendäre Gitarrist und seine Mannen – Ronnie Romero (vocals), Jens Johansson (keys), Bob Nouveau (bass), David Keith (drums), Candice Night und Lady Lynn (backing vocals) – haben bei diesen Konzerten eine erstklassige Mischung aus Rainbow- und Deep Purple-Klassikern gespielt, bei der alle Fans auf ihre Kosten kamen. Ritchie Blackmores Gitarrenspiel ist sowieso über jeden Zweifel erhaben, aber auch die unfassbar starke Rockröhre von Ronnie Romero dürfte selbst den größten Dio-, Bonnet- oder Turner-Fan überraschen und überzeugen.

Von den 19 am Album enthaltenen Livetracks habe ich 9 ausgesucht. Wer Lust auf mehr hat, sei auf Sendung 413 verwiesen (https://cba.fro.at/333301), in der ich vom Album „MEMORIES IN ROCK – Live in Germany“ andere Rainbow und Deep Purple – Klassiker, (aufgenommen 2016)gespielt habe.

Rock on!

Wolfgang

PLAYLIST: Memories in Rock II (2018)

Over The Rainbow
I Surrender
Since You´ve Been Gone
Soldier Of Furtune
Perfect Strangers
Difficult To Cure
All Night Long
Black Night
Carry On John
Temple Of The King

 

06.05.2018 – EARLY RATZER

Bereits im Alter von 14 Jahren war Karl Ratzer ein gefeierter Gitarrist. Mit seiner ersten Band „Slaves“ fewierte er europaweit Erfolge. Es folgten die „Charles Ryder Coperation“ und „C-Departement“, bevor er 2 Alben mit „Gipsy Love“ aufnahm. Danach ging er für 7 Jahre in die USA und seit seienr Rückkehr nach Österreich hat er sich ganz dem Jazz verschrieben.

Jetzt ist auf Vinyl ein Sampler unter dem Titel „Early Ratzer“ erschienen, der einen Einblick in das Frühwerk des Aussahmegitarristen bietet.

Rock on!

Wolfgang

PLAYLIST:

Slaves – Slaves Time
Early Ratzer (2018)

Slaves – You Are The Only One
Early Ratzer (2018)

Slaves – Shut Up
Early Ratzer (2018)

Slaves – Panic
Early Ratzer (2018)

Slaves – Never Free
Early Ratzer (2018)

Slaves – Get Out Of My Way
Early Ratzer (2018)

Charles Ryder Corporation – Six Ravens Must In The Tower Stay
Early Ratzer (2018)

Charles Ryder Corporation – I Remember The Blues
Early Ratzer (2018)

Charles Ryder Corporation – White Flames
Early Ratzer (2018)

Charles Ryder Corporation – Happy Day
Early Ratzer (2018)

C-Department – Mist of Silence
Early Ratzer(2018)

C-Department – Monaco-A Piece of Sky
Early Ratzer(2018)

Gipsy Love – Just a Little Love
Early Ratzer (2018)

Gipsy Love – Let Me Come Over
Early Ratzer (2018)

Gipsy Love – El Bayon
Early Ratzer (2018

Gipsy Love – The Fortune Tellers
Early Ratzer (2018)

Gipsy Love – Rock My Blues Away
Here We Come (1972)

 

29.04.2018Live Special: THUNDER Stage – Live in Cardiff

An einem einzigen Abend wurde dieses Konzert in Bild und Ton mitgeschnitten. Und der Grund, wieso für das Konzert vom 24. März 2017 in Cardiff ausgewählt wurde, wird von der Band auf dem Cover erklärt. Nachdem die Reaktion bei ihrem letzten Konzert in Wales 2013 (gemeinsam mit Journey und Whitesnake) so überwältigend war, kam für die britischen Rocker nur Cardiff in Frage: „The audience was so loud after our first song, we were convinced someone else must have walked on stage!“

Und das Album beweist, das sie die richtige Wahl getroffen haben. Ein starker Song jagt den nächsten, und für den Zuhörer bzw. Zuschauer (sich das Video anzusehen zahlt sich aus) bleibt kaum Zeit zum Verschnaufen.

Die Besetzung der Band:
Ben Matthews – guitar, keyboards & backing vocals
Chris Childs – bass & backing vocals
Daniel Bowes – lead vocals
Harry James – drums
Luke Morley – guitars & backing vocals

Viel Spaß bei Thunder und: rock on!

Wolfgang

PLAYLIST:

THUNDER: Stage – Live in Cardiff (2018)

Backstreet Symphony
Higher Ground
No One Gets Out Alive
In Another Life
Dirty Love
Wonder Days
Rip It Up
Love Walked In
Don´t Wait For Me

 

22.04.2018 SPRING NEWS II

Weitere Neuvorstellungen bringt diese Sendung. Und das in einem munteren Mix. Mit Roterfeld ist auch eine Prise Österreich dabei. Weiters das neue Live – Album von Beth Hart mit dem traumhaft schönen „Baddest Blues“, erdiges vom Meister des Blues Ian Siegal, den wir hoffentlich bald wieder einmal in Velden begrüßen dürfen, sowie die neuen Werke von Jack White, The Amorettes (einem Frauen-Power Hard Rock Trio aus Schottland) und Axel Rudi Pell.

Ich denke, es ist für jeden etwas dabei, um sich den April musikalisch untermalen zu können.

In diese Sinne: rock on!

Wolfgang

PLAYLIST:

Roterfeld – Bring Your Own Star To Life
Sprectrum (1973)

Beth Hart – Can´t Let Go
Front And Center (Live From Ney York) (2018)

Beth Hart – Baddest Blues
Front And Center (Live From Ney York) (2018)

Ian Siegal – Jacob´s Ladder
All the Rage (2018)

Ian Siegal – The Shit Hit
All the Rage (2018)

Jack White – Connected By Love
Boarding House Reach (2018)

Jack White – Over And Over And Over
Boarding House Reach (2018)

The Amorettes – I Can Feel The Fire
Born To Break (2018)

The Amorettes – You Still Got Rock and Roll
Born To Break (2018)

Axel Rudi Pell – Long Live Rock
Knights Call (2018)

Axel Rudi Pell – Tower Of Babylon
Knights Call (2018)


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