Ausstellungseröffnung „Amazonien – Der größte Regenwald und wir“ auf dem Weißenkreutzplatz
erstellt von: Kiumarz Naghipour am: 20.04.2026
Anlässlich der diesjährigen Hannover-Messe mit dem Partnerland Brasilien hat Amnesty International Hannover am Sonntag, den 19.04.2026 die Ausstellung „Amazonien – Der größte Regenwald und wir“ auf dem Weißekreuzplatz eröffnet. Mit dieser Aktion richtet Amnesty International den Blick auf eine der ökologisch und menschenrechtlich wichtigsten Regionen der Welt: den Amazonas-Regenwald.
Im Mittelpunkt stehen dabei auch die Perspektiven indigener Gemeinschaften, deren Lebensraum durch Abholzung, Infrastrukturprojekte und neue fossile Förderprojekte zunehmend gefährdet ist. So wurde zuletzt an der Mündung des Amazonas eine Lizenz für Probeölbohrungen erteilt – ein Schritt, der nach Ansicht vieler Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen erhebliche Risiken für das empfindliche Ökosystem und die dort lebenden Gemeinschaften mit sich bringt. Der Amazonas gilt als einer der wichtigsten Klimaregulatoren unseres Planeten. Welche Verantwortung dabei Staaten, Wirtschaft und die internationale Gemeinschaft tragen – und warum der Schutz von Umweltaktivistinnen und -aktivisten dabei eine zentrale Rolle spielt – darauf will die Ausstellung aufmerksam machen.
Radio flora hat die Eröffnung der Ausstellung begleitet und dokumentiert. In den folgenden Beiträgen sind die Eindrücke vom Weißekreuzplatz zu hören, eine thematische Einführung des Brasilienexperten Dr. Dieter Gawora sowie weitere Stimmen von der Veranstaltung, die musikalisch von der Gruppe
Ilubanda begleitet wurde.
Tonaufnahme und Bilder: Kiumarz Naghipour von Radioflora
Die Ausstellung ist noch bis zum 29. Mai auf dem Weißekreuzplatz in Hannover zu sehen.
Grußwort Amnesty und Moderation, Malte Schubert:
Grußwort ASW, Pamela:
Kulturprogramm, Gruppe Ilubanda:
Tematische Einführung, Dr. Dieter Gawora, Brasilienexperte:
Kulturprogramm, Gruppe Ilubanda:
Schlusswort, Malte Schubert:





