Solidaritätskundgebung für die Menschen im Iarn – Nein zum Krieg, Nein zum islamischen Regime Irans
erstellt von: Kiumarz Naghipour am: 09.03.2026
Am Samstag, dem 7. März, fand in Hannover eine Kundgebung statt, zu der das Forum der iranischen Demokrat*innen und Sozialist*innen Hannover, Kargah e.V. und Hanover for Iran aufgerufen hatten. Die Veranstaltung stand im Zeichen der Solidarität und des Mitgefühls mit der trauernden Bevölkerung im Iran, die zwischen dem verbrecherischen Faschismus der Islamischen Republik und dem aggressiven Vorgehen der Regierungen von Trump und Netanjahu unter Druck steht. Gleichzeitig richtete sich die Kundgebung gegen den zerstörerischen, reaktionären Krieg sowie gegen die Islamische Republik.
Die Kundgebung stand unter dem Motto: „Nein zum reaktionären Krieg – Nein zu den herrschenden Verbrechern der Islamischen Republik und zu den aggressiven Regierungen der USA und Israels.“
Mit dieser Aktion wollten die Teilnehmenden ihre Stimme für die schutzlosen Menschen erheben, die zu Geiseln solcher Gewaltherrscher geworden sind. Besonders hervorgehoben wurde die Sorge um das Leben politischer Gefangener im Iran, die derzeit von verschiedenen Seiten bedroht sind. In den Redebeiträgen wurde betont, dass die fortschrittlichen Kräfte weltweit in dieser sensiblen Situation verantwortungsvoll an der Seite der Menschen im Iran stehen und sich für ein Ende dieser humanitären Katastrophe einsetzen sollten. Als Beispiel wurde Spanien genannt, wo Menschen und Regierung ihre Flughäfen für US-Kampfflugzeuge geschlossen haben. Zugleich wurde darauf hingewiesen, dass auch die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland – entgegen der Haltung der Bundesregierung – gegen den Krieg ist. Diese Stimmen müssten gestärkt werden. Die Kundgebung wurde von zahlreichen Organisationen und politischen Parteien unterstützt, darunter Omas gegen Rechts, Amnesty International, SPD, Die Linke, Piratenpartei, Gewerkschaften und weitere Initiativen.
Moderation und Information: Sorur und Ferdos
Redebeiträge: – Parisa Hussein-Nejad, SPD
– Aram Ali, Die Linke
Musik: Wilfried Behre
Kamera und Schnitt und Dokumentation: Kiumar Naghipour Radio flora: