Solidarisch durch die Krise

erstellt von: am: 27.10.2022

Solidarisch durch die Krise hieß es auf Demonstrationen in sechs deutschen Großstädten am Samstag, den 22. Oktober. Neben Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main und Stuttgart war auch Hannover mit dabei. Aufgerufen hatte das bundesweite Bündnis „Solidarischer Herbst“, gegründet von, BUND, der Paritätische, Campact, Greenpeace, attac, GEW, ver.di, dem Verein Finanzwende und dem Wohlfahrtsverband Volkssolidarität. In Hannover hatten sich der Aktion rund 30 weitere Organisationen, Vereine und Gewerkschaften angeschlossen. Die Veranstalter zählten 2000 Demonstrierende, die Polizei 1500.

Erster Redner auf der Kundgebung war der ver.di Landesbezirksleiter von Niedersachsen Bremen Detlef Ahting. Wir sprachen mit ihm kurz nach seinem Redebeitrag am Rande der Veranstaltung. Die Nebengeräusche bitten wir zu entschuldigen. Hier das Interview:

Interview Detlef Ahting (ver.di)

Im Folgenden geht es um die konkreten Forderungen des Bündnisses:

O-Töne: Susanne Gerstner (BUND), Max Westphal (Students for Future)

Ein weiterer Redner war Klaus-Dieter Gleitze von der Landesarmutskonferenz Niedersachsen. Er hält die Proteste absolut für notwendig und sieht durch die Hoffnungslosigkeit der Menschen auch die Demokratie in Gefahr:

Interview Klaus-Dieter Gleitze (Landesarmutskonferenz Niedersachsen)

von links: Detlef Ahting (ver.di), Klaus-Dieter Gleitze (Landesarmutskonferenz),
Susanne Gerstner (BUND), Kertin Tack (Paritätischer)

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