erstellt von: Hubert Brieden

Am 11. Mai 2022 fand im „Ratskeller“ in Neustadt ein Pressegespräch statt, zu dem die gerade entstandene „Initiative gegen Krieg und Aufrüstung“ eingeladen hatte. Ursprünglich war das Treffen mit der Presse allerdings an anderem Ort geplant: im Gemeindehaus der Liebfrauen-Kirchengemeinde. Doch dann sagte der Pastor den bereits zugesagten Raum ab. Ein Kommentar von Hubert Brieden

Angesichts eines drohenden Weltkrieges beginnt in Neustadt a. Rbge. eine Initiative gegen Krieg und Aufrüstung mit ihrer Arbeit. Interview mit Gerhard Biederbeck, einem der Initiatoren. Dokumentation des Gründungsaufrufs: Gründung der Neustädter Initiative gegen Krieg und Aufrüstung am Freitag, den 20. Mai 2022, 18.30 Uhr, Neustadt a. Rbge. Ratkeller, Marktstr. 4 Durch den Angriffskrieg Russlands gegen […]

Zwischen 1347 und 1353, also innerhalb von nur sechs Jahren, starben schätzungsweise 25 Millionen Menschen in Europa in Folge der Pest. Das entsprach etwa einem Drittel der damaligen Bevölkerung. Es handelt sich um die verheerendste Epidemie in der Geschichte der Menschheit. Zur Zeit der großen Pest führten außer Kontrolle geratene Ängste, religiöse Wahnvorstellungen und die […]

Immer noch wird über die Impfpflicht diskutiert. Ist es ethisch und moralisch überhaupt vertretbar, Menschen zu einer medizinischen Behandlung zu zwingen? Zumal mit Medikamenten oder Impfstoffen, die nicht ausgetestet sind und erhebliche Nebenwirkungen haben? Im Beitrag geht es um die Verbrechen der NS-Medizin, die Konsequenzen, die im „Nürnberger Kodex“ von 1947 daraus gezogen wurden, um […]

Eine Sondersendung des Magazins International zum Krieg der Großmächte um die Ukraine. Themen: Nachrichten von den Außengrenzen Europas Eindrücke von Antikriegskundegebungen in Hannover und Hamburg Vorgeschichte des Krieges Russenhass in Deutschland Krieg und Familiengeschichte Musik: Brieden/Kister Duo Zum Nachlesen: Der Artikel über Russendiskriminierung von der Seite German Foreign Policy https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8864

Als mein Vater 1999 gestorben war, sagte ich zu meiner Schwester: „Jetzt ist der Krieg für uns endlich zu Ende.“ Doch ich hatte mich getäuscht … Notwendige persönliche Anmerkungen in finsteren Zeiten

Pandemie, Verschwörungswahn und Antisemitismus – ein Radioprojekt In den letzten Jahren ist eine Zunahme antisemitischer Meinungsäußerungen und Straftaten zu beobachten – eine erschreckende Entwicklung, wenn man bedenkt, dass der Judenhass in Deutschland zum Holocaust führte. Zwar war der Antisemitismus in Deutschland nach 1945 trotz der Vernichtungslager und des Massenmordes an der unerwünschten Minderheit nie verschwunden, […]

Teile der Massenmedien und diverse Politiker behaupten, beim Angriff Russlands auf die Ukraine handele es sich um den ersten Krieg in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie „vergessen“ den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der Nato gegen Jugoslawien (Kosovokrieg) 1999 mit mindestens 2500 Toten und massiven Schäden an der zivilen Infrastruktur. Der erste (Bomben-)Krieg Deutschlands nach 1945 wurde […]

Der so genannte Radikalenerlass von 1972 führte in Deutschland – verglichen mit anderen westeuropäischen Staaten – zu einer beispiellosen Jagd auf vermeintliche „Verfassungsfeinde“ – Lehrer*nnen, Lokführer, Briefträger und andere. Das bereits im Vorfeld durch Geheimdienstexperten diskutierte Ziel: die politische Einschüchterung der Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes. 3,5 Millionen Menschen wurden durch den Inlandsgeheimdienst „Verfassungsschutz“ bespitzelt und […]

Am 28. Januar 2022 jährt sich zum 50. Mal der von den Ministerpräsidenten unter Vorsitz von Bundeskanzler Willy Brandt verabschiedete so genannte „Radikalenerlass“, der vermeintliche „Verfassungsfeinde“ vom Öffentlichen Dienst fernhalten sollte. Dieser Erlass führte in der Bundesrepublik – verglichen mit anderen westeuropäischen Staaten – zu einer beispiellosen Jagd auf linke Oppositionelle. Betroffen waren Lehrer*innen, Lokführer*innen, […]

„Bei den Nazis war das Impfen freiwillig …“, wird in einer Dokumentation des ZDF mit dem Titel „Geschichte des Impfens“ behauptet. Ähnliche Verharmlosungen tauchen auch in anderen Medienbeiträgen im Rahmen der Impfkampagne und der Werbung für die Impfpflicht auf. So soll der Eindruck erweckt werden, dass sich in Geschichte und Gegenwart nur Nazis gegen das […]

Am 11. Januar 2022 meldete die Presse euphorisch, dass in den USA einem Patienten das Herz eines gentechnisch veränderten Schweins implantiert worden sei. Es handelt sich um eine so genannte Xenotransplantation, die Implantation des Organs einer anderen Art in einen Menschen. Da dies zu heftigen Abwehrreaktionen des Körpers führen würde, versucht man seit Jahren Schweineherzen […]

Im November 2020 wurde bei Radio Flora der Radioessay „Von Grundrechten und vom Küssen“ veröffentlicht, der auf große Aufmerksamkeit stieß. Nun, ein Jahr später, in der „vierten Welle“ gibt es die Fortsetzung. Erinnert wird noch einmal an die „vergessenen“ Ursachen der Pandemie, analysiert werden die verheerenden gesellschaftlichen Entwicklungen des vergangenen Jahres und mögliche Konsequenzen skizziert. […]

Nach dem Anschlag auf das World Trade Center in New York begannen die USA und Ihre Verbündeten, darunter Deutschland, den sogenannten „Krieg gegen den Terror“ in Afghanistan. Die damalige sozialdemokratisch-grüne Bundesregierung wollte Deutschland am Hindukusch verteidigen. Im Grundgesetz war das nicht vorgesehen. Die Taliban und andere Islamistengruppen sollten bekämpft werden, um Menschenrechte zu verteidigen, hieß […]

Der Militäreinsatz „des Westens“ in Afghanistan ist komplett gescheitert. Militärs und Regierungen sind erstaunt über den schnellen Erfolg der Taliban und offenbaren ihre Unkenntnis der augenblicklichen Situation. Auch von die Geschichte des Landes am Hindukusch scheinen sie nichts zu wissen oder wollen nichts wissen. Denn gerade „der Westen“ hat wesentlich zum Entstehen und Erstarken und […]

GewerkschafterInnen mit Gesteck und Fahnen unter der Tafel zur Erinnerung an den 1933er Nazi-Überfall auf das genossenschaftliche Volkshaus in Soltau am 1.Mai 2020 Der Gewerkschaftsaktivist Charly Braun musste sich wegen einer Aktion am Ersten Mai 2020 in Soltau nun vor dem Amtsgericht Walsrode verantworten. Hubert Brieden sprach mit ihm im Magazin International über die Hintergründe […]

Maschinen für die Kolonien, Werbung 1925 In unserer letzten Radiosendung haben wir uns mit der Geschichte der Kolonisierung beschäftigt, einem Thema, das gegenwärtig von großer Relevanz ist, da viele Länder ihre Kolonisationsgeschichte versuchen aufzuarbeiten. Dass diese Aufarbeitung unter moralischen und ethischen Gesichtspunkten geschieht, ist selbstverständlich. Man kann jedoch auch die Frage stellen, ob den Kolonisatoren […]

Kolonisator Jakob Kettler 2015 kamen nach Europa Tausende von Flüchtlingen. Große Aufmerksamkeit zog damals Polen auf sich, indem es die Aufnahme von neu Hinzukommenden kategorisch ablehnte. Polen sah vor allem in den endlos langen Flüchtlingsströmen das Resultat der Kolonialpolitik im 19. Jahrhundert und zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Ländern wie Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, […]

Die Berliner Afrikakonferenz: vorn am Tisch (Mitte): Reichskanzler Bismarck Im Jahre 1885 begannen die europäischen Mächte, sich Interessensgebiete in Afrika abzustecken. Sie zogen willkürliche Grenzen durch präexistente Stammesgebiete und zwangen miteinander verfeindete Stämme zum Zusammenleben in ein und derselben Kolonie. Sie nahmen keinerlei Rücksicht auf die Interessen, Wünsche oder Rechte der indigenen Völker dort. Auch […]

Seit 25 Jahren sind Thomas Walter, Peter Krauth und Bernd Heidbreder auf der Flucht, weil sie 1995 mutmaßlich den Bau eines Abschiebegefängnisses zu verhindern versucht haben. Mittlerweile sind die drei Gesuchten in Venezuela gestrandet und werden noch immer von den deutschen Ermittlungsbehörden verfolgt. Die Verjährung der ihnen vorgeworfenen Straftat („Verabredung zu einem Verbrechen“) soll erst […]

Das Magazin International berichtet wöchentlich über die Situation von Geflüchteten an den europäischen Außengrenzen. Diese Nachrichten werden nun auch als Podcasts eingestellt und auf dieser Seite chronologisch gesammelt. Autorin: Heike Lauterbach 08. bis 15. Februar 2021: 01. bis 08 Februar2021: 05. bis 11. Januar 2021: 01.-bis 04. Januar 2021: 22. bis 28. Dezember: 2 Nachrichten […]

Schlachthof Chicago 1871, noch ohne Coronavirus Seit Februar 2020 wird das öffentliche und das private Leben durch das Coronavirus bestimmt. Grundrechte wurden eingeschränkt oder abgeschafft, die im Grundgesetz vorgegebene staatliche Struktur teilweise verändert. Auf dem Verordnungswege erfolgen schwerwiegende staatliche Eingriffe in das Privatleben. Angst breitet sich aus. Doch das Virus wird bleiben und ob es […]

Helden, wohin man schaut … Denkmal in Neustadt am Rübenberge (nicht für die RAF) Zwei Podcasts auf der Flora-Internet-Seite werben für eine Broschüre mit einer „Kurzen Einführung in die Geschichte der Roten Armee Fraktion“. Hubert Brieden hat sie gelesen, die Podcasts gehört, in Büchern von Christian Geissler geblättert … und eine Glosse geschrieben.

Die „fruchtbare“ Zusammenarbeit von europäischen Kolonisten und christlichen Missionaren datiert weit zurück ins hohe Mittelalter. Gleichwohl assoziieren die meisten diese Kollaboration mit der Blütezeit der Kolonisierung großer Teile der Welt durch die europäischen Mächte von ca. 1880 bis 1914. Eine tour d’horizon dieser gemeinsamen Geschichte. Autor: Chris Carlson Hannover 2020 Der Beitrag wurde erstellt im […]

Eine Definition des Begriffs „Heimat“ sucht man meist vergeblich. Dabei wurde mit ihm seit dem 19. Jahrhundert Politik gemacht. Als juristische Definition legte er zunächst fest, dass nur derjenige Heimatrecht besaß, der über Grund und Boden verfügte. Arbeiter hatten daher keine Heimat, waren „vaterlandslose Gesellen“. In deutsch-nationalen Kreisen galten auch Juden als heimatlos und kosmopolitisch. […]

Völkerschau im Zoo Hannover 1931: Menschen aus Neukaledonien mussten „Menschenfresser“ spielen. Im Hintergrund das gaffende Publikum Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurden in Zoologischen Gärten neben exotischen Tieren auch Menschen ausgestellt, die zuvor von den „Weißen“ als primitiv und minderwertig definiert worden waren. Größter deutsche Tierimporteur war Hagenbeck aus Hamburg. Als seine Tierschauen nicht mehr […]

Abgestempeltes Leinen der Legge Osnabrück, 18. Jahrhundert: Qualitätssiegel für den Welthandel und Last für die norddeutschen Weber In vielen Teilen Deutschlands wurde in früheren Jahrhunderten Flachs angebaut, um daraus Leinengarn zu spinnen und Stoff zu weben. Besonders der arme Teil der Landbevölkerung, deren Landbesitz nicht ausreichte, um davon leben zu können, war auf die Leinenproduktion […]

Europäischer Blick auf Afrikaner: Dunkle Hautfarbe als Makel, gebückte Haltung, Minderwertigkeit – Seifenreklame, Niederlande 1911 Achille Mbembe ist Philosoph und Historiker aus Kamerun. In seinem umfangreichen Oeuvre hat er sich sehr intensiv mit Fragen des Kolonialismus und des Postkolonialismus befasst. Mbembe ist ein prominenter Vertreter der Richtung des Afropolitanismus, eine Art Fortschreibung des früheren Panafrikanismus […]

NS-Propaganda für die Wiedererlangung deutscher Kolonien. Dr. Dietrich Redeker unterstützte solche Forderungen mit seiner Dissertation. In seiner Geburtsstadt Neustadt am Rübenberge (Region Hannover) ist Dr. Dietrich Redeker als Heimatschriftsteller, Mitverfasser der Stadtchronik, Journalist der Leine-Zeitung und der Neuen Presse und als Kommunalpolitiker hoch geehrt – ein Vorbild für die junge Generation. Nicht zufällig trägt ein […]

Mit der Ausweitung der Produktion von Gummiwaren Ende des 19. Jahrhunderts wuchs die Rohstoffnachfrage. Auf dem Kautschukmarkt kam es zu sprunghaften Preissteigerungen. Deutschland war 1910 nach den USA und England der drittgrößte Kautschukverbraucher. Produziert wurden Reifen, Bälle, Hygieneartikel, Keilriemen und vieles mehr. Noch hatte der Plantagenkautschuk den Naturkautschuk nicht abgelöst. Continental Hannover, eine der wichtigsten […]

Kolonialismus ähnelt dem Krieg in vielerlei Hinsicht, auch insoweit, als dass Beute gemacht wird. Landnahme, Aneignung wertvoller Rohstoffe und Kunstobjekte gehören zu beiden dazu. Mit dem zunehmenden Bewusstsein bei den ehemaligen Kolonialherren, dass der Kolonialismus schweres Unrecht war, ist auch das Bewusstsein dafür gestiegen, dass geraubte Kunst, Kultgegenstände und andere Kulturgüter zurückzugeben sind. Damit jedoch […]

Von 1800 – 1914 verließen 5,5 Millionen Menschen Deutschland, um sich auf Dauer in Übersee anzusiedeln. Sie flohen vor der wirtschaftlichen Misere und den repressiven politischen Zuständen und versuchten in der „Neuen Welt“ auch ein neues Leben und ihr Glück zu finden. Doch in der „Neuen Welt“ lebten bereits Menschen, die nun von europäischen Einwanderern […]

In Hannover ist eine Straße nach dem Schriftsteller Gustav Frenssen benannt, der im Kaiserreich den Kolonialismus verherrlicht und die in den Kolonien lebenden indigenen Völker auf übelste rassistische Weise verunglimpft und herabgesetzt hat. Folgerichtig war Frenssen dann auch später in der Nazi-Zeit ein glühender Apologet und Propagandist des NS-Regimes. Ein von der Landeshauptstadt Hannover eingesetzter […]

Der Handel mit afrikanischen Sklaven und deren Verschiffung nach Amerika, wo sie auf den neu entstandenen Plantagen ge- und verbraucht wurden, legte die Grundlage für die Industrialisierung Europas. Im Radiofeature werden die historischen Hintergründe des atlantischen Dreieckshandels beleuchtet. Nicht nur die großen Kolonialmächte England, Spanien, Frankreich, Portugal und die Niederlande profitierten vom Raub afrikanischer Arbeitskräfte, […]

Der Journalist Kodjo Gläser berichtet über eine Demonstration gegen Rassismus in Hamburg und von den Debatten über die koloniale Vergangenheit der Hafenstadt. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen steht zur Zeit das Bismarck-Denkmal, das aufwändig restauriert wird. Reichskanzler Otto von Bismarck initiierte die Berliner Afrika-Konferenz von 1884/85, auf der die euopäischen Mächte Afrika unter sich aufteilten, um […]

Fleischextrakt im Tausch gegen Elfenbein und andere Rohstoffe, Sammelbild von 1891 Bereits vor der Ermordung des Afroamerikaners George Floyd durch weiße Polizisten in den USA und den massenhaften antirassistischen Protesten bereitete Radio Flora ein Radioprojekt vor, das die Geschichte der Ungleichheit und des Rassismus thematisieren soll. Die Ereignisse in den USA haben dem Projekt eine […]

Die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei jetzt“ setzt sich seit Jahren dafür ein, dass die auf dem Fliegerhorst Büchel gelagerten Atomwaffen zurück in die USA transportiert werden. Heidemarie Dann berichtet über die Geschichte der „Kampagne „Büchel ist überall!“. Sie erläutert, was in den nächsten Monaten in der Region Hannover aber auch überregional geplant ist, um […]

Hubert Brieden und Chris Carlson im Gespräch mit Peter Nowak, Ko-Autor des vor kurzem erschienen Buches „Corona und die Demokratie. Eine linke Kritik“. Die meisten Staaten weltweit haben die Grundrechte – so es sie noch gab – massiv wegen des Coronavirus eingeschränkt. Ein Versuchsballon, wie die Buchautoren meinen, um zu sehen, was an autoritären Herrschaftsformen […]

Mit der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg. Nach 12 Jahren NS-Diktatur und fünfeinhalb Jahren Krieg lag auch Deutschland, das den Totalen Krieg begonnen hatte, in Trümmern. Millionen von Menschen in ganz Europa waren den Welteroberungsplänen und dem Größenwahn der deutschen „Eliten“ aus Wirtschaft und Politik, dem Rassenwahn […]

Am 1. Mai 2020 gab es bei Radio Flora angesichts der Demonstrationsverbote eine neunstündige Sondersendung unter dem Motto „Denen eine Stimme geben, die sonst nicht gehört werden“. Gleichzeitig feierte Radio Flora den 27. Jahrestag der Gründung des Radio-Trägervereins. Die Berichterstattung über die Aktivitäten am 1. Mai lag uns immer besonders am Herzen. Einige Kolleg*innen, die […]


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